Back(upp)en mit Rezept

Ein regel­mä­ßi­ges Backup der von uns bear­bei­te­ten Sys­teme lässt einen meist ruhig schla­fen, kor­rekt? – Stimmt, wenn es denn ein Backup gibt und man dar­auf ver­trauen kann!

In den meis­ten Pro­jek­ten obliegt die Betriebs­be­reit­schaft von Ser­ver­sys­te­men der Ver­ant­wor­tung der IT-Abtei­lun­gen und das ist gut so. Es gibt regel­mä­ßige War­tungs­pläne, ganze 19“-Racks voll mit Hard­ware sowie unter­schied­li­che Soft­ware­tools, um auto­ma­ti­siert und mög­lichst effi­zi­ent die wich­ti­gen und sen­si­blen Daten zu kopie­ren, auf Medien aus­zu­la­gern und damit vor Ver­lust zu schüt­zen.
Die ver­schie­de­nen Ver­fah­ren sind nicht Bestand­teil die­ses Bei­trags, es sei nur so viel gesagt: Je nach Schutz­be­darf und Daten­menge kann es kom­pli­ziert wer­den. Wei­ter­füh­rende Details und Hin­ter­gründe fin­den sich zum Bei­spiel beim Bun­des­amt für Sicher­heit in der Infor­ma­ti­ons­tech­nik (kurz: BSI) unter Abschnitt B1.4 des IT-Grund­schutz­ka­ta­logs.

Was tun wir aber, wenn unser Busi­ness Intel­li­gence Pro­jekt von der Fach­ab­tei­lung an der IT vor­bei begon­nen und ein­ge­führt wird und unsere Ser­ver eben nicht dem Luxus einer gere­gel­ten Daten­si­che­rung unter­lie­gen? Ein all­ge­mei­nes Rezept als Trumpf im Ärmel zu haben; das zeige ich auf den fol­gen­den Sei­ten.

Den gesam­ten Arti­kel kön­nen Sie hier abru­fen.

Schreibe einen Kommentar