Freie Wetterdaten Teil 1

Nicht nur für Hobby-Meteo­ro­lo­gen oder Kli­ma­for­scher kön­nen Wet­ter­da­ten span­nende Ein­bli­cke gewäh­ren und Trends bzw. Zusam­men­hänge auf­zei­gen. Auch im unter­neh­me­ri­schen Kon­text haben Wet­ter­da­ten ihre Bewandt­nis. Gerade bei Unter­neh­men aus dem Ein­zel­han­del oder aus der Lebens­mit­tel­bran­che ist der Ein­fluss des Wet­ters auf den Umsatz nicht so leicht von der Hand zu wei­sen. Auch wenn dies Pau­schal natür­lich nicht für jeden Lebens­mit­tel­her­stel­ler gilt, gibt es doch Para­de­bei­spiele, wie den Eis­her­stel­ler, des­sen Umsatz stark von den Wet­ter­ein­flüs­sen geprägt ist. Um nun selbst unter­su­chen zu kön­nen, ob es zwi­schen dem Wet­ter und ein­zel­nen Kenn­zah­len im eige­nen Unter­neh­men einen Zusam­men­hang gibt, muss erst­mal die Daten­grund­lage geschaf­fen wer­den. Die­ser Bei­trag befasst sich genau mit die­sem Thema. Im ers­ten Teil der Bei­trags­reihe wird gezeigt, wie man über­haupt an freie Wet­ter­da­ten gelangt und wie diese ange­bun­den wer­den kön­nen. Im zwei­ten Teil wird dann auf die Model­lie­rung sowie die schluss­end­li­che Ana­lyse ein­ge­gan­gen. wei­ter­le­sen…