Sukzessiv integrierte Planung des Gewinns sowie der Finanzen

In die­sem Bei­trag wer­den die prag­ma­ti­schen Aspekte einer inte­grier­ten Pla­nung stich­punkt­ar­tig erläu­tert und einige ihrer Facet­ten näher betrach­tet sowie die mit­ein­an­der kor­re­spon­die­ren­den betriebs­wirt­schaft­li­chen und finanz­wirt­schaft­li­chen Ansatz­punkte vor­ge­stellt.

Die Inte­gra­tion der Gewinn- und Finanz­pla­nung bedeu­tet im Kern, dass die durch­dach­ten zukünf­ti­gen ope­ra­ti­ven Maß­nah­men, Mit­tel und Wege sowie deren finan­zi­el­len Aus­wir­kun­gen vorab in 

- einer Gewinn- und Ver­lust­rech­nung und
– der Bilanz nach Ver­mö­gen und Kapi­tal sowie
– in der Cash-Flow-Rech­nung

zuein­an­der in Bezie­hung gesetzt und auf­ein­an­der abge­stimmt wer­den.

Ins­ge­samt gilt auch, dass jede Pla­nung ein Uni­kat ist und bleibt.

Nicht nur von Unter­neh­men zu Unter­neh­men unter­schei­den sich die Pla­nun­gen, auch im glei­chen Unter­neh­men kann keine Pla­nung wie die andere sein: Jedes Jahr bringt neue Erkennt­nisse, neue Ein­flüsse, andere Maß­nah­men, die umge­setzt und berück­sich­tigt wer­den müs­sen. wei­ter­le­sen…

Excel Mashup

Seit Delta­Master 6.1.1 ist es mög­lich, Daten aus Excel Dateien direkt in eine Delta­Master-Anwen­dung zu inte­grie­ren, die auf einem Wür­fel beruht. So kön­nen Daten auch mal schnell“ im Kon­text beur­teilt wer­den, ohne den Weg über einen Import­pro­zess in die Daten­bank neh­men zu müs­sen. Hierzu müs­sen nur ein paar Grund­re­geln beach­tet wer­den, die in die­sem Bei­trag auf­ge­zeigt wer­den. wei­ter­le­sen…

Relationale Eingabeanwendung als Alternative zur Custom App

Häu­fig müs­sen Daten in bestehen­den Model­len ange­passt oder ergänzt wer­den. Um neue Daten rela­tio­nal zu über­neh­men oder Hin­ter­grund­pro­zesse zu star­ten, ken­nen wir schon die Funk­tio­na­li­tät der Custom App mit zusätz­li­chen Menü­punk­ten in Delta­Master.

Eine wei­tere Mög­lich­keit, den Delta­Master-Benut­zern den manu­el­len Start von Pro­ze­du­ren kom­for­ta­bel über das Front­End ein­zu­rich­ten, bie­tet die rela­tio­nale Ein­ga­be­an­wen­dung. wei­ter­le­sen…

Planung mit Verteilungsfaktor

Eine Pla­nungs­an­wen­dung sollte per­for­mant sein. Des­halb ist es wich­tig, die rich­tige Dimen­sio­na­li­tät für die Pla­nungs-Mea­sure-Grup­pen aus­zu­wäh­len. Oft besteht die Anfor­de­rung, auf eine nied­rige Dimen­si­ons­ebene z. B. Tagesebene zu pla­nen, wobei die Ver­tei­lung der Monats­werte bzw. Wochen­werte auf die Tage immer das glei­che Mus­ter zurück­ge­ben kann; z. B. Mon­tag hat immer den nied­rigs­ten Umsatz der Woche. Statt die Werte auf Tagesebene zu schrei­ben, kann für die­ses Sze­na­rio eine zweite Mea­sure-Gruppe defi­niert wer­den, wel­che für jeden Tag einen Ver­tei­lungs­fak­tor ent­hält. Der Tages­wert kann danach im Cube-Skript berech­net wer­den. wei­ter­le­sen…

Hybride Planung in wenigen Schritten

Der hybride Ansatz kom­bi­niert unter­schied­li­che Wege für das Lesen und das Schrei­ben der Daten. Sie wer­den aus OLAP gele­sen und rela­tio­nal geschrie­ben. Der Ansatz ver­wen­det dafür nicht die bekannte Rück­schrei­be­funk­tio­na­li­tät von SQL Ser­ver Ana­ly­sis Ser­vices. Es wer­den statt­des­sen spe­zi­elle rela­tio­nale SQL-Objekte ver­wen­det, um die Daten­ein­gabe zu spei­chern.

Im Fol­gen­den wird erläu­tert, wie eine Pla­nungs­an­wen­dung mit dem hybri­den Ansatz erstellt wird. wei­ter­le­sen…

Gleichverteilung – relational gelöst

Inner­halb eines Kun­den­pro­jekts sollte der Zeit­punkt der Fak­tura je Pro­duk­ti­ons­auf­trag pro­gnos­ti­ziert wer­den. Hier­bei wurde zum Pro­duk­ti­ons­ter­min des ein­zel­nen Auf­trags die jewei­lige ange­nom­mene Lie­fer­dauer addiert um den vor­aus­sicht­li­chen Fak­tu­ra­ter­min zu erhal­ten. Soweit so gut. Was sol­len wir aber für Annah­men tref­fen, wenn der Auf­trag noch kein Datum für sei­nen Pro­duk­ti­ons­s­lot zuge­wie­sen bekom­men hat? Damit die Pla­nung durch­ge­führt wer­den kann, müs­sen sol­che Auf­träge mit einem (mög­lichst sinn­vol­len) Dummy-Datum belegt wer­den, bis ein tat­säch­li­cher Pro­duk­ti­ons­ter­min fest­steht. wei­ter­le­sen…

Prognose durch Glättungsverfahren

Für die Pro­gnose einer Kenn­zahl kann man unter­schied­li­che Ver­fah­ren anwen­den. In die­sem Bei­trag wird die Berech­nung der Pro­gnose auf Basis eines Glät­tungs­ver­fah­rens vor­ge­stellt. Die Berech­nung ver­wen­det dafür den Mit­tel­wert der ver­gan­ge­nen drei Monate bzw. den glei­ten­den Durch­schnitt sowie eine sta­tis­ti­sche Trend- und Sai­son­kom­po­nente.

Den Aus­gangs­punkt bil­den die Umsätze von 2014. Damit soll die Pro­gnose der Umsätze ab Januar 2015 berech­net wer­den. wei­ter­le­sen…

10 Schritte einer Planungspräsentation

Pla­nung mit Delta­Master erfährt eine stei­gende Nach­frage. Im Zuge des neuen Delta­Master 6.0 Plan-ner war es daher an der Zeit, die Stan­dard­prä­sen­ta­tion zur Pla­nung zu ver­ein­fa­chen und auf den neu­es­ten Stand zu brin­gen. In die­sem Bei­trag wird der Ablauf einer Stan­dard­prä­sen­ta­tion auf Basis der Chair-Daten­bank und einer spe­zi­ell für den Plan­ner kon­zi­pier­ten Ana­ly­se­sit­zung Schritt für Schritt beschrie­ben. Viel Spaß beim Aus­pro­bie­ren und viel Erfolg bei der nächs­ten Kun­den­prä­sen­ta­tion zum Thema Pla­nung! wei­ter­le­sen…

Berechtigungen für Zellkommentare

Wie im Bei­trag Zell­kom­men­tare” beschrie­ben, bie­tet Delta­Master die Mög­lich­keit, für ein­zelne Zell­werte Zell­kom­men­tare zu erfas­sen. Das kann z. B. sehr hilf­reich sein, wenn wäh­rend einer Pla­nungs­phase genau beschrie­ben wer­den soll, warum ein Plan­wert in einer bestimm­ten Höhe erfasst wurde oder eine Abwei­chun­gen zustande gekom­men ist. Bei der Pla­nung wer­den Daten oft auf ver­schie­de­nen Aggre­ga­ti­ons­ebe­nen erfasst. Es kann Top-Down, Bot­tom-Up oder über das Gegen­strom­ver­fah­ren geplant wer­den. Dabei wer­den unter­schied­li­che Ver­ant­wort­lich­kei­ten defi­niert und jeder Pla­ner darf Werte auf der für ihn defi­nier­ten Aggre­ga­ti­ons­ebene ein­ge­ben. Bei­spiels­weise kann es Pla­ner geben, die nur ein­zelne Pro­dukte pla­nen dür­fen. Andere wie­derum dür­fen ganze Pro­dukt­grup­pen pla­nen, bzw. die aggre­gier­ten Plan­werte der Pro­dukt­pla­ner kor­ri­gie­ren oder über­ar­bei­ten. In man­chen Fäl­len ist eine sol­che Berech­ti­gungs­lo­gik auch für die Erfas­sung von Zell­kom­men­ta­ren not­wen­dig. Wel­che Schritte dafür not­wen­dig sind, soll der fol­gende Arti­kel beschrei­ben. wei­ter­le­sen…

Gigantomanisch dynamischer Versionsvergleich

Ich bin mir nicht sicher, ob ich schon mal erwähnt habe, dass Delta­Master ein sen­sa­tio­nel­les Pla-nungs­werk­zeug ist. Aber selbst wenn man aus einem mir uner­gründ­li­chen Grund nicht damit pla­nen sollte, so kann man Delta­Master den­noch her­vor­ra­gend zur Daten- und Abwei­chungs­ana­lyse ver­wen­den. Stan­dard ist die her­kömm­li­che Plan-Ist-Ana­lyse. Jetzt soll es da drau­ßen aber Pla­ner geben, die nicht auf Anhieb wis­sen, was genau sie in 5 Jah­ren an Kun­den XY ver­kau­fen. Aus dem Grund wird in Pla­nungs­sys­tem häu­fig mit Plan­ver­sio­nen gear­bei­tet, um ver­schie­dene Sze­na­rien durch­spie­len zu kön­nen. Oft kom­men dabei Best-Case- oder Worst-Case-Annah­men zum Ein­satz. Ebenso denk­bar ist eine Gegen­strom­pla­nung, in der die Geschäfts­füh­rung und die Unter­neh­mens­ba­sis par­al­lel plant und die Pla­nun­gen anschlie­ßend ver- und ange­gli­chen wer­den. Auch hier kom­men Plan­ver­sio­nen zum Ein­satz. Wie so oft sind aber sel­ten die abso­lu­ten Zah­len das span­nende son­dern der Ver­gleich zwi­schen ein­zel­nen Ver­sio­nen. Da es hier aber sehr viele geben kann, stellt sich die Frage, wie wir die Abwei­chun­gen mög­lichst ele­gant berech­nen. Eine sta­ti­sche Berech­nung ist zwar auch mög­lich, aber hier­für müsste man sehr viele Abwei­chungs­ele­mente anle­gen, was sehr uncool“ wäre. Wie man die Anfor­de­rung cool“ löst zeigt die­ser Bei­trag. wei­ter­le­sen…