Clustervergleich

Ana­ly­sie­ren heißt Ver­glei­chen“ – so steht es seit jeher in den Busi­ness-Intel­li­gence-Lehr­bü­chern. Die gebräuch­lichs­ten Vari­an­ten in betriebs­wirt­schaft­li­chen Anwen­dun­gen sind dabei Zeit­ver­glei­che (Vor­jahr, Vor­pe­ri­ode) und Sze­na­rio­ver­glei­che (Plan vs. Ist).

Doch was tun, wenn das vor­lie­gende Daten­ma­te­rial keine aus­rei­chende Grund­lage für diese typi­schen Ver­glei­che lie­fert, die erfor­der­li­chen Zah­len mit unver­hält­nis­mä­ßig hohem Auf­wand beschafft wer­den müss­ten oder schlicht nicht belast­bar“, d. h. von zwei­fel­haf­ter Qua­li­tät sind? Wel­che ande­ren Mög­lich­kei­ten, z. B. Geschäfts­ein­hei­ten sinn­voll mit­ein­an­der zu ver­glei­chen, gibt es? Ein mög­li­cher Ansatz ist die Bil­dung von Grup­pen und der Ver­gleich des jewei­li­gen Ein­zel­ob­jekts mit sei­nem Clus­ter. Häu­fig sind der­ar­tige Klas­si­fi­zie­run­gen sogar bereits in den Vor­sys­te­men ent­hal­ten und müs­sen ledig­lich genutzt wer­den. Die­ser Arti­kel zeigt einen ein­fa­chen Weg, wie das pas­sie­ren kann.

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