Modellierung mehrerer Zeitdimensionen

Im Kun­den­pro­jekt steht man hin und wie­der vor der Ent­schei­dung, nach wel­chem zeit­li­chen Kri­te­rium man die Daten ein­teilt. Beson­ders dann, wenn die Roh­da­ten­sätze mit meh­re­ren Zeits­tem­peln ver­se­hen sind, d. h. aus dem Vor­sys­tem wer­den Dateien mit ver­schie­de­nem Datums­stem­pel (Zeit­be­zug) bereit­ge­stellt. So besit­zen die Daten­sätze z. B. ein Lie­fer­da­tum, ein Ein­la­ge­rungs­da­tum, ein Ver­sand­da­tum und ein Rech­nungs­er­stel­lungs­da­tum. Da aber für jeden Zeit­be­zug sepa­rat aus­ge­wer­tet wer­den soll, muss die Merk­mals­aus­prä­gung Zeit mehr­mals abge­bil­det wer­den. In der Model­lie­rung bedeu­tet das die Ver­wen­dung meh­re­rer Zeit­di­men­sio­nen. Die­ses Fea­ture“ bie­ten die Ana­ly­sis Ser­vices von Micro­soft im Stan­dard nicht an. Was aber tun, wenn die Daten nach ver­schie­de­nen Zeit­kri­te­rien unter­sucht wer­den wol­len?

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Ein Gedanke zu “Modellierung mehrerer Zeitdimensionen

  1. Die Vor­ge­hens­weise eig­net sich natür­lich auch für andere Dimen­sio­nen, z.B. Kunde (Auf­trag­ge­ber, Rech­nungs­emp­fän­ger, Waren­emp­fän­ger) oder Daten­sicht” (aktueller/historische Zuord­nung der Stamm­da­ten zum Beleg). Der beschrie­bene Ansatz in http://crew.bissantz.de/verdopple-die-daten sieht mit der oben beschrie­be­nen Model­lie­rung – vor­aus­ge­setzt die Abfra­ge­ge­schwin­dig­keit bleibt iden­tischt – alt aus.

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