Normierung von Zeitangaben in SQL

In unse­ren Pro­jek­ten dreht sich immer alles um die Zeit. Meist geht es darum, die Daten auf Tages-, Monats- oder Jah­res­ebene zu ver­glei­chen und zu ana­ly­sie­ren. Vor eini­ger Zeit hatte ich mit einer etwas spe­zi­el­le­ren Anfor­de­rung in einem Pro­jekt zu tun, von der ich heute berich­ten möchte.

Damals ging es um die Dar­stel­lung von Mess­da­ten aus einer Spe­zi­al­an­wen­dung, die inner­halb eines Unter­neh­mens die Ver­füg­bar­keit von Soft­ware-Sys­te­men und Ser­vern prüft. Mit die­ser Spe­zi­al­an­wen­dung wird min­des­tens ein­mal inner­halb von 15 Minu­ten geprüft, ob das jewei­lige Sys­tem ansprech­bar ist. So wird zum Bei­spiel geprüft, ob ein SAP-Login erfolg­reich durch­ge­führt wer­den kann oder ob beim Auf­ruf einer Web-Anwen­dung eine bestimmte Seite zurück gelie­fert wird.
Über eine Schnitt­stelle erhal­ten wir die Infor­ma­tio­nen zu den nicht erfolg­rei­chen Mes­sun­gen. Anders herum gesagt: immer, wenn ein Sys­tem wäh­rend der Ver­füg­bar­keits­prü­fung nicht erreich­bar ist, bekom­men wir einen Daten­satz gelie­fert. Als Zeit­an­gabe erhal­ten wir ein Feld vom Typ Date­Time, in dem auf die Mil­li­se­kunde genau der Zeit­punkt steht, zu dem die Ver­füg­bar­keits­prü­fung statt­ge­fun­den hat. 

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