Relative Periodenbezüge: Normierung von Zeitreihen

Wir alle ken­nen die Hilfs­di­men­sion Peri­oden­an­sicht und wis­sen um ihren Nut­zen für Ana­ly­sen. Mit­tels der Peri­oden­an­sicht kann zum Bei­spiel leicht ein gene­ri­scher MDX-Aus­druck erstellt wer­den, der für jede belie­bige Kenn­zahl den Vor­jah­res­wert anzeigt. Auch abso­lute und rela­tive Abwei­chun­gen zum Vor­jahr sind auf diese Weise schnell ermit­telt. In Delta­Master unter­stützt uns dabei der Edi­tor für Zeit­ana­ly­se­ele­mente“ und des­we­gen müs­sen wir die MDX-Aus­drü­cke nicht ein­mal selbst schrei­ben.
Aber kön­nen wir damit auch unter­schied­li­che Zeit­räume ver­glei­chen? Nicht ohne Wei­te­res, denn bei abso­lu­ten und rela­ti­ven Abwei­chun­gen wer­den immer zwei Zeit­punkte, bzw. in MDX zwei Ele­mente, mit­ein­an­der ver­gli­chen, z.B. Umsatz 2013 und Umsatz 2012 = Δ Umsatz VJ. Ein Ver­gleich von zwei Zeit­rei­hen, die zu unter­schied­li­chen Zeit­punk­ten begin­nen, ist dem­nach nicht ein­fach so mög­lich.
Ein rela­ti­ver Peri­oden­be­zug ist der Ver­gleich von Zeit­rei­hen, die zu unter­schied­li­chen Zeit­punk­ten bzw. Peri­oden star­ten. Aber wann kann man das gebrau­chen? Und wie funk­tio­niert das? Genau damit beschäf­tigt sich die­ser Bei­trag.

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