Sukzessiv integrierte Planung des Gewinns sowie der Finanzen

In die­sem Bei­trag wer­den die prag­ma­ti­schen Aspekte einer inte­grier­ten Pla­nung stich­punkt­ar­tig erläu­tert und einige ihrer Facet­ten näher betrach­tet sowie die mit­ein­an­der kor­re­spon­die­ren­den betriebs­wirt­schaft­li­chen und finanz­wirt­schaft­li­chen Ansatz­punkte vor­ge­stellt.

Die Inte­gra­tion der Gewinn- und Finanz­pla­nung bedeu­tet im Kern, dass die durch­dach­ten zukünf­ti­gen ope­ra­ti­ven Maß­nah­men, Mit­tel und Wege sowie deren finan­zi­el­len Aus­wir­kun­gen vorab in 

- einer Gewinn- und Ver­lust­rech­nung und
– der Bilanz nach Ver­mö­gen und Kapi­tal sowie
– in der Cash-Flow-Rech­nung

zuein­an­der in Bezie­hung gesetzt und auf­ein­an­der abge­stimmt wer­den.

Ins­ge­samt gilt auch, dass jede Pla­nung ein Uni­kat ist und bleibt.

Nicht nur von Unter­neh­men zu Unter­neh­men unter­schei­den sich die Pla­nun­gen, auch im glei­chen Unter­neh­men kann keine Pla­nung wie die andere sein: Jedes Jahr bringt neue Erkennt­nisse, neue Ein­flüsse, andere Maß­nah­men, die umge­setzt und berück­sich­tigt wer­den müs­sen.

Den gesam­ten Arti­kel kön­nen Sie per E-Mail anfra­gen oder mit vor­han­de­nem Log-in hier abru­fen.

Schreibe einen Kommentar