SQLCMD – Das kleine Schweizer Taschenmesser für die Kommandozeile

In die­sem Bei­trag erläu­tern wir die Funk­ti­ons­wei­se und die Ein­satz­mög­lich­kei­ten von SQLCMD. SQLCMD ist ein klei­nes Hilfs­pro­gramm, das über den OLEDB Pro­vi­der eine Ver­bin­dung zum SQL-Ser­ver auf­baut. Es über­mit­telt SQL-Kom­man­dos und -Skrip­te, ohne dass das Micro­soft SQL Manage­ment Stu­dio erfor­der­lich ist. Wir erklä­ren den grund­sätz­li­chen Syn­ta­x­auf­bau und zei­gen gän­gi­ge State­ments. Anhand von eini­gen Bei­spie­len stel­len wir zudem die Ein­satz­mög­lich­kei­ten vor. wei­ter­le­sen…

Freie Wetterdaten Teil 2

Im zwei­ten Teil der Bei­trags­rei­he Freie Wet­ter­da­ten“ wid­men wir uns dem The­ma Model­lie­ren und Ana­ly­sie­ren. Nach­dem wir im ers­ten Teil die his­to­ri­schen Wet­ter­da­ten der Wet­ter­sta­tio­nen des Deut­schen Wet­ter­diens­tes impor­tiert haben, ana­ly­sie­ren wir die­se und ergän­zen die vor­han­de­nen Merk­ma­le um nütz­li­che neue Per­spek­ti­ven. Ziel ist es, so viel wie mög­lich mit der rich­ti­gen Model­lie­rung aus den Daten her­aus­zu­ho­len, um anschlie­ßend in der Ana­ly­se und dem Reporting mög­lichst vie­le der auf­kom­men­den Fra­ge­stel­lun­gen beant­wor­ten zu kön­nen. wei­ter­le­sen…

Freie Wetterdaten Teil 1

Nicht nur für Hob­by-Meteo­ro­lo­gen oder Kli­ma­for­scher kön­nen Wet­ter­da­ten span­nen­de Ein­bli­cke gewäh­ren und Trends bzw. Zusam­men­hän­ge auf­zei­gen. Auch im unter­neh­me­ri­schen Kon­text haben Wet­ter­da­ten ihre Bewandt­nis. Gera­de bei Unter­neh­men aus dem Ein­zel­han­del oder aus der Lebens­mit­tel­bran­che ist der Ein­fluss des Wet­ters auf den Umsatz nicht so leicht von der Hand zu wei­sen. Auch wenn dies Pau­schal natür­lich nicht für jeden Lebens­mit­tel­her­stel­ler gilt, gibt es doch Para­de­bei­spie­le, wie den Eis­her­stel­ler, des­sen Umsatz stark von den Wet­ter­ein­flüs­sen geprägt ist. Um nun selbst unter­su­chen zu kön­nen, ob es zwi­schen dem Wet­ter und ein­zel­nen Kenn­zah­len im eige­nen Unter­neh­men einen Zusam­men­hang gibt, muss erst­mal die Daten­grund­la­ge geschaf­fen wer­den. Die­ser Bei­trag befasst sich genau mit die­sem The­ma. Im ers­ten Teil der Bei­trags­rei­he wird gezeigt, wie man über­haupt an freie Wet­ter­da­ten gelangt und wie die­se ange­bun­den wer­den kön­nen. Im zwei­ten Teil wird dann auf die Model­lie­rung sowie die schluss­end­li­che Ana­ly­se ein­ge­gan­gen. wei­ter­le­sen…

SSIS und das Excel-Problem

Mit dem ETL-Werk­zeug SQL Ser­ver Inte­gra­ti­on Ser­vices (SSIS) des Micro­soft SQL Ser­vers kön­nen unter­schied­lichs­te Daten­la­de­pro­zes­se umge­setzt wer­den. Dabei ist nicht nur die Zahl an anzu­bin­den­den Ziel- und Quell­sys­te­men nahe­zu uner­schöpf­lich, son­dern auch die Daten­mo­di­fi­ka­ti­ons-, Daten­trans­for­ma­ti­ons- und Daten­va­li­die­rungs­mög­lich­kei­ten, die zwi­schen der Anbin­dung der Quel­le und des Ziels gesche­hen kön­nen. Und so ist es nicht ver­wun­der­lich, dass aus die­sen vie­len Model­lie­rungs­mög­lich­kei­ten des Daten­la­de­pro­zes­ses kom­ple­xe und ver­zahn­te Pake­te ent­ste­hen kön­nen, die anspruchs­vol­le Daten­lo­gi­ken abbil­den und beinhal­ten kön­nen. wei­ter­le­sen…

Per LAG und LEAD von der Bilanz zum Cash Flow Statement

In der die­ser SQL-Koch­stun­de zau­bern wir aus den Zuta­ten Win­dow Func­tions und Bilanz­da­ten eine aus­ge­wo­ge­ne Cash-Flow-Rech­nung. Wie aus den unzäh­li­gen Koch­shows im Fern­se­hen gewohnt, haben wir auch schon mal etwas vor­be­rei­tet und stel­len Ihnen die Zuta­ten, qua­si ohne läs­ti­ges Ein­kau­fen, digi­tal bereit. wei­ter­le­sen…