Automatischer Datenimport bei sporadischer Dateibereitstellung (Polling per SSIS)

Daten sind die Grund­la­ge jedes BI-Pro­jekts – ohne Daten ist kei­ne Ana­ly­se mög­li­ch. Aber woher kom­men die­se Daten? Häu­fig wird eine SQL-Ser­ver-Daten­bank als rela­tio­na­le Daten­quel­le gewählt. Aber meis­tens lie­gen nicht alle Daten in die­ser Daten­bank bereits vor. Dann müs­sen die feh­len­den Daten in die SQL-Ser­ver-Daten­bank impor­tiert wer­den. Die Quel­len für die­se Daten­im­por­te kön­nen sehr viel­fäl­tig sein – von ande­ren Daten­ban­ken bis hin zu Text­da­tei­en. Um sich die Arbeit des Daten­im­ports zu erleich­tern, bie­tet sich die Ver­wen­dung der SQL Ser­ver Inte­gra­ti­on Ser­vices (SSIS) von Micro­soft an. Daten aus ver­schie­dens­ten Quel­len las­sen sich hier pro­blem­los ver­ar­bei­ten. Die Auto­ma­ti­sie­rung über einen Sche­du­ler ist eben­falls leicht zu rea­li­sie­ren.

Was kann man aber tun, wenn man Daten in spo­ra­di­schen Zeit­ab­stän­den impor­tie­ren soll und den Import nicht manu­ell aus­füh­ren möch­te? Weiß man nicht, wann die Datei vor­liegt, benö­tigt man ein SSIS-Paket, das prüft, ob eine Datei in einem vor­ge­ge­be­nen Ver­zeich­nis vor­han­den ist und die Ver­ar­bei­tung auch nur dann star­tet. Nach dem Import muss die Datei gelöscht oder zumin­dest umbe­nannt wer­den, um einen erneu­ten Import der glei­chen Daten am nächs­ten Aus­füh­rungs­ter­min des SSIS-Pake­tes zu ver­hin­dern.

Gen­au dies soll hier am Bei­spiel eines Imports von Plan­da­ten aus einer CSV-Datei in die Chair-Daten­bank gezeigt wer­den.

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