Break(point)dance

Häu­fig bestehen SSIS-Pake­te aus einem Schlei­fen­con­tai­ner mit dem meh­re­re struk­tur­glei­che Quell­da­tei­en in eine SQL-Ser­ver-Daten­bank impor­tiert wer­den. Da der Daten­typ für die jewei­li­ge Spal­te in der Ziel-SQL-Ser­ver-Tabel­le fest­ge­legt wird, muss jeder Daten­satz der Import­da­tei­en die­ser Defi­ni­ti­on ent­spre­chen, ansons­ten kommt es zu Feh­lern beim Import­vor­gang. Häu­fig kommt es jedoch vor, dass Daten­sät­ze aus den Quell­da­tei­en nicht dem Daten­typ der Ziel­ta­bel­le ent­spre­chen. Für die­se Daten­sät­ze muss der Daten­typ ent­spre­chend kor­ri­giert wer­den. Aller­dings lie­fert uns die Sta­tus­mel­dung des SSIS-Pakets hier kei­ne aus­rei­chend aus­führ­li­che Infor­ma­ti­on, wel­che der Quell­da­tei­en betrof­fen ist. In unse­rem neus­ten Stan­dard-SSIS-Paket, das als Grund­la­ge in unse­ren Pro­jek­ten dient, kann die betref­fen­de Tabel­le durch ein aus­ge­klü­gel­tes Log­ging-Ver­hal­ten leicht iden­ti­fi­ziert wer­den. In der Pra­xis begeg­nen uns jedoch oft SSIS-Pake­te, die über die­ses Log­ging-Ver­hal­ten noch nicht ver­fü­gen. Doch anstatt sich auf eine müh­sa­me Feh­ler­su­che inner­halb der Quell­da­tei­en ein­zu­las­sen, bie­tet die­ser Bei­trag einen prag­ma­ti­schen und deut­li­ch ein­fa­che­ren Ansatz. Näm­li­ch die Iden­ti­fi­ka­ti­on der Daten­typ-Übel­tä­ter mit Hil­fe von Bre­ak­points.

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