Sukzessiv integrierte Planung des Gewinns sowie der Finanzen

In die­sem Bei­trag wer­den die prag­ma­ti­schen Aspek­te einer inte­grier­ten Pla­nung stich­punkt­ar­tig erläu­tert und eini­ge ihrer Facet­ten näher betrach­tet sowie die mit­ein­an­der kor­re­spon­die­ren­den betriebs­wirt­schaft­li­chen und finanz­wirt­schaft­li­chen Ansatz­punk­te vor­ge­stellt.

Die Inte­gra­ti­on der Gewinn- und Finanz­pla­nung bedeu­tet im Kern, dass die durch­dach­ten zukünf­ti­gen ope­ra­ti­ven Maß­nah­men, Mit­tel und Wege sowie deren finan­zi­el­len Aus­wir­kun­gen vor­ab in 

- einer Gewinn- und Ver­lust­rech­nung und
– der Bilanz nach Ver­mö­gen und Kapi­tal sowie
– in der Cash-Flow-Rech­nung

zuein­an­der in Bezie­hung gesetzt und auf­ein­an­der abge­stimmt wer­den.

Ins­ge­samt gilt auch, dass jede Pla­nung ein Uni­kat ist und bleibt.

Nicht nur von Unter­neh­men zu Unter­neh­men unter­schei­den sich die Pla­nun­gen, auch im glei­chen Unter­neh­men kann kei­ne Pla­nung wie die ande­re sein: Jedes Jahr bringt neue Erkennt­nis­se, neue Ein­flüs­se, ande­re Maß­nah­men, die umge­setzt und berück­sich­tigt wer­den müs­sen. wei­ter­le­sen…

Benutzerabhängige Auswahl von Elementen

Es kommt immer wie­der vor, dass wir in Pro­jek­ten gefragt wer­den, wie man benut­zer­ab­hän­gig gewis­se Vor­ein­stel­lun­gen in Berich­ten vor­neh­men kann. Mal sind es die Fokus­pro­duk­te, mal die VIP-Kun­den – aber immer sind es kei­ne fest­ge­leg­ten Aus­wah­len der Ele­men­te son­dern sie sol­len benut­zer­ab­hän­gig sein. Wie man Berich­te benut­zer­ab­hän­gig ein­stellt, zeigt die­ser Bei­trag. wei­ter­le­sen…

Preise mit Gültigkeitsdatum

Prei­se wer­den häu­fig zur Berech­nung ande­rer Kenn­zah­len wie zum Bei­spiel dem Umsatz (Preis * Men­ge) ver­wen­det. Dabei wer­den die Prei­se oft in einer sepa­ra­ten Tabel­le abge­legt, in der neben dem Preis und dem Arti­kel­be­zug auch das Datum, ab dem der Preis gül­tig ist, gespei­chert wird. Ändert sich ein Preis, wird ein neu­er Daten­satz mit einem neu­en Start­da­tum in die Tabel­le geschrie­ben. Um bei einer Abfra­ge des Prei­ses für eine belie­bi­ge Peri­ode den kor­rek­ten Preis aus der Tabel­le gelie­fert zu bekom­men, kann nicht ein­fach auf das gewünsch­te Datum gefil­tert wer­den, da in der Preista­bel­le kei­ne ech­te“ Peri­oden­in­for­ma­ti­on vor­han­den ist. Wel­che Schrit­te not­wen­dig sind, um den­no­ch den rich­ti­gen Preis zu fin­den, soll der fol­gen­de Bei­trag zei­gen. wei­ter­le­sen…

Fluss- und Bestandsgrößen im Finanzwesen

In die­sem Bei­trag wer­den die Fluss- und Bestands­grö­ßen einer inte­grier­ten Finanz­rech­nung und Finanz­pla­nung stich­punkt­ar­tig erläu­tert sowie die mit­ein­an­der kor­re­spon­die­ren­den Bewe­gungs- und Bestands­rech­nun­gen für unter­schied­li­che Wer­te­ka­te­go­ri­en ansatz­wei­se vor­ge­stellt. wei­ter­le­sen…

Dimension Writeback in Analysis Services

Wenn in BI-Pro­jek­ten Stamm­da­ten nicht nur aus exis­tie­ren­den Vor­sys­te­men ver­sorgt wer­den sol­len, son­dern auch das Anle­gen neu­er Ele­men­te oder das Ver­än­dern von Eigen­schaf­ten durch den Anwen­der direkt in Delta­Master gefor­dert wird, bedeu­tet dies zusätz­li­chen Auf­wand bei der Imple­men­tie­rung und ein­ge­schränk­ten Bedien­kom­fort für den Anwen­der.

Micro­soft Ana­ly­sis Ser­vices bie­tet dazu unter dem Begriff Dimen­si­on Wri­te­back“ einen ver­meint­li­ch viel­ver­spre­chen­den Lösungs­an­satz an, der bei uns jedoch bis­lang kei­ne Anwen­dung fin­det. Was steckt dahin­ter, wie funk­tio­niert das Gan­ze und was spricht für oder gegen den Ein­satz? wei­ter­le­sen…

Integriertes Rechnungswesen mit S/4 HANA von SAP

Die­ser Arti­kel the­ma­ti­siert die viel­sei­ti­gen Mög­lich­kei­ten eines inte­grier­ten Rech­nungs­we­sens und fokus­siert auf die Finanz­be­richt­erstat­tung. Die for­mu­lier­ten inhalt­li­chen Anfor­de­run­gen wer­den mit den gegen­wär­ti­gen Funk­tio­na­li­tä­ten der Busi­ness Sui­te S/4 HANA von SAP abge­gli­chen.

Ein inte­grier­tes Rech­nungs­we­sen redu­ziert die Vari­an­ten der Berech­nungs­me­tho­den und gilt als geeig­ne­tes Mit­tel, den immer kom­ple­x­er wer­den­den Anfor­de­run­gen erfolg­reich zu begeg­nen. Ziel der inte­grier­ten Finanz­be­richt­erstat­tung ist es, den Infor­ma­ti­ons­be­darf der unter­schied­li­chen Anspruchs­grup­pen eines Unter­neh­mens aus einer abge­stimm­ten und har­mo­ni­sier­ten Daten­grund­la­ge sicher­zu­stel­len.

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Das kleine Einmaleins der Aggregation

Seit inzwi­schen mehr als zwan­zig Jah­ren ist OLAP (Online Ana­lyti­cal Pro­ces­sing) die bevor­zug­te Daten­bank­tech­no­lo­gie für die meis­ten Busi­ness-Intel­li­gen­ce-Sys­te­me. Begrün­det wur­de das Kon­zept der dimen­sio­na­len“ Daten­hal­tung maß­geb­li­ch durch den US-Aka­de­mi­ker E.F. Codd, der auch als geis­ti­ger Vater der rela­tio­na­len Daten­ban­ken gilt. Nach­dem letz­te­re bereits etwa drei Jahr­zehn­te lang vor allem für trans­ak­ti­ons­ori­en­tier­te Sys­te­me im Pra­xis­ein­satz waren, reif­te die Erkennt­nis, dass für ana­ly­ti­sche Fra­ge­stel­lun­gen ande­re Ansät­ze erfor­der­li­ch sind, die weni­ger auf die Ver­ar­bei­tung ato­ma­rer Vor­gän­ge aus­ge­rich­tet sind, son­dern für die fle­xi­ble und per­for­man­te Aggre­ga­ti­on gro­ßer Daten­men­gen opti­miert sind. wei­ter­le­sen…

Der widerspenstigen Zähmung: Was tun, wenn berechnete Elemente falsche Werte anzeigen?

Ein berech­ne­tes Ele­ment im MDX, das fal­sche Wer­te erzeugt? Da muss doch ein Feh­ler beim Erstel­len der Berech­nungs­for­mel vor­lie­gen – das war mein ers­ter Gedan­ke, als ich zum ers­ten Mal von einem Kun­den mit die­sem The­ma kon­fron­tiert wur­de. Dabei han­del­te es sich um die Berech­nung des Rest obere“/„Rest unte­re“ in der Pivot­na­vi­ga­ti­on des Delta­Master. Also kann es kein Feh­ler bei der Erstel­lung des MDX sein – schließ­li­ch funk­tio­niert es doch in vie­len ande­ren Fäl­len! wei­ter­le­sen…

Zeigt her Eure Werte

Wir bekom­men immer wie­der die Anfor­de­rung, dass gewis­se Struk­tu­ren in unse­ren Model­len nicht aus­ge­wo­gen sind und aus die­sem Grund als Par­ent-Child-Dimen­si­on model­liert wer­den müs­sen. Unser Delta­Master Mode­ler ist auf sol­che Anfor­de­run­gen sehr gut vor­be­rei­tet – das Model­lie­ren einer Par­ent-Child-Dimen­si­on geht schnell von der Hand.

Eine Beson­der­heit sol­cher Par­ent-Child-Dimen­sio­nen ist, dass auch auf Kno­ten­ebe­ne Wer­te phy­si­sch gespei­chert wer­den kön­nen. Kein ande­rer Dimen­si­ons­typ bie­tet die­se Fähig­keit.

Wie die phy­si­sch auf Kno­ten vor­han­de­nen Wer­te auch rich­tig ange­zeigt wer­den und wie das pas­sen­de Modell auf­baut wer­den muss, zeigt die­ser Bei­trag. wei­ter­le­sen…

Hybride Planung in wenigen Schritten

Der hybri­de Ansatz kom­bi­niert unter­schied­li­che Wege für das Lesen und das Schrei­ben der Daten. Sie wer­den aus OLAP gele­sen und rela­tio­nal geschrie­ben. Der Ansatz ver­wen­det dafür nicht die bekann­te Rück­schrei­be­funk­tio­na­li­tät von SQL Ser­ver Ana­ly­sis Ser­vices. Es wer­den statt­des­sen spe­zi­el­le rela­tio­na­le SQL-Objek­te ver­wen­det, um die Daten­ein­ga­be zu spei­chern.

Im Fol­gen­den wird erläu­tert, wie eine Pla­nungs­an­wen­dung mit dem hybri­den Ansatz erstellt wird. wei­ter­le­sen…