LEAD und LAG mit T-SQL

Die Funktionen LEAD() und LAG() kennen viele bereits als MDX-Funktionen und wissen, die Möglichkeiten zu nutzen, die diese Funktionen bieten. Seit SQL-Server 2012 stehen diese Funktionen auch in T-SQL für relationale Datenbankabfragen zur Verfügung. Im Folgenden werde ich die Verwendung weiterlesen…

Zeitabhängige Spaltennamen

Wie wir unserer geliebten Grafischen Tabelle dynamische Spaltennamen beibringen, zeigt dieser Blogbeitrag. Er gibt einen Überblick zu der konkreten Kundensituation, den eingesetzten Hilfsmitteln und dem Ergebnis in Form eines grafisch aufbereiteten DeltaMaster-Berichts.

Probleme im Griff mit Extended Events

Besonders bei komplexen Planungsanwendungen oder umfangreicheren ETL-Vorgängen erschließen sich manche SQL-Server-Probleme nur bei genauer Betrachtung aller involvierten Faktoren. Ist reines „Logging“ nicht mehr genug oder kommt eine Live-Betrachtung in Frage, sollte statt zu dem Tool „SQL Server Profiler“ zu dem Tool „Extended Events“ gegriffen werden. „Extended Events“ ist seit dem SQL Server 2008 verfügbar und ab dem SQL Server 2012 direkt integriert.

In diesem Beitrag zeigen wir, welche Möglichkeiten mit „Extended Events“ zur Verfügung stehen. Dabei erläutern wie anhand von Praxisbeispielen die Vorgehensweise. weiterlesen…

Kontenschema als Parent-Child-Dimension

Dieser Beitrag erläutert, wie eine Kontenstruktur als Dimension in ein OLAP-Modell aufgenommen werden kann. Bei Kontenschemata handelt es sich häufig um eine Parent-Child-Struktur. Daher lässt sich diese per SQL-Skript so anpassen, dass sie als Quell-Tabelle bzw. -View für das Modell genutzt werden kann. Zudem wird gezeigt, wie die erstellte Parent-Child-Dimension sich in DeltaMaster ETL einpflegen lässt. weiterlesen…

Attribute einmal anders

Die Modellierung von Dimensionen mit Attributen und Hierarchien folgt nach vorherrschender Lehrmeinung dem Prinzip, dass nach Möglichkeit Schlüssel verwendet sollen und keine Textfelder.
Aber oftmals kennen Anwender diese Surrogat Keys aus dem Vorsystem gar nicht und wollen in ihren Berichten die dazugehörigen Texte angezeigt bekommen. Dieser Beitrag zeigt, wie DeltaMaster ETL bei dieser Herausforderung unterstützen kann. weiterlesen…

DeltaMaster-Excel-Hybrid

Mitunter werden im Projektalltag von Kunden Anforderungen an uns herangetragen, die man eigentlich ablehnen müsste: unrealistische Erwartungen und überambitionierte Ziele, knappe Zeitpläne oder inhaltliche Anforderungen, die nur schwer mit unserer BI- und Produktphilosophie vereinbar sind. Dies sind nur einige Gründe, die bei gewissenhaften Consultants und Projektleitern die Alarmglocken läuten lassen, denn es drohen Druck, Stress und möglicherweise Ärger und Imageverlust.

Doch was tun, wenn der Kunde wichtig, die Geschäftsbeziehung langjährig und das Gesamtpotential hoch sind? Manchmal helfen pragmatische, unter Umständen auch unkonventionelle Lösungen. Es klingt auf den ersten Blick mindestens überraschend, dem Gesprächspartner, der uns als „The DeltaMaster Company“ sieht, zur Abbildung seiner Anforderung Excel zu empfehlen. Wenn jedoch dadurch eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten entsteht, DeltaMaster als Reporting- und Visualisierungsstandard gefestigt und wir als leistungsfähiger Problemlöser bestätigt werden, gilt meines Erachtens: Der Zweck heiligt die Mittel.

Der folgende Artikel beschreibt, wie bei der regionalen Vertriebsniederlassung eines deutschen Automobilherstellers in Südostasien ein komplexes Bonus-/Prämiensystem für dessen externe Geschäftspartner auf der Basis dessen klassischer Data-Warehouse-Architektur (Microsoft SQL Server Analysis Services und DeltaMaster) unter Zuhilfenahme von Microsoft Excel implementiert wurde. weiterlesen…

Datentypänderung mit Systemtabellen

Wenn sich Datentypen im Vorsystem, aus welchem Daten in Tabellen einer SQL-Server-Datenbank importiert werden, ändern, ist oft großer manueller Aufwand notwendig um alle betroffenen Tabellen und Spalten zu identifizieren und anzupassen. In diesem Beitrag wird eine Lösung mithilfe von Systemtabellen vorgeschlagen, die es ermöglicht, die Datentypänderung automatisch per Prozedur vorzunehmen. weiterlesen…

Freie Wetterdaten Teil 1

Nicht nur für Hobby-Meteorologen oder Klimaforscher können Wetterdaten spannende Einblicke gewähren und Trends bzw. Zusammenhänge aufzeigen. Auch im unternehmerischen Kontext haben Wetterdaten ihre Bewandtnis. Gerade bei Unternehmen aus dem Einzelhandel oder aus der Lebensmittelbranche ist der Einfluss des Wetters auf den Umsatz nicht so leicht von der Hand zu weisen. Auch wenn dies Pauschal natürlich nicht für jeden Lebensmittelhersteller gilt, gibt es doch Paradebeispiele, wie den Eishersteller, dessen Umsatz stark von den Wettereinflüssen geprägt ist. Um nun selbst untersuchen zu können, ob es zwischen dem Wetter und einzelnen Kennzahlen im eigenen Unternehmen einen Zusammenhang gibt, muss erstmal die Datengrundlage geschaffen werden. Dieser Beitrag befasst sich genau mit diesem Thema. Im ersten Teil der Beitragsreihe wird gezeigt, wie man überhaupt an freie Wetterdaten gelangt und wie diese angebunden werden können. Im zweiten Teil wird dann auf die Modellierung sowie die schlussendliche Analyse eingegangen. weiterlesen…

Inkrementelles Löschen – Vanilla Style

Wie schon im Beitrag „Inkrementelles Laden – Vanilla Style“ angekündigt, hat der DeltaMaster Modeler 213 noch weitere Unterstützung für inkrementelle Befüllungsszenarien an Bord. Neben der im Beitrag erwähnten Möglichkeit das Snowflake-Schema inkrementell zu erzeugen, ist noch ein weiteres wertvolles Feature hinzugekommen, was eine Lücke in dem skizzierten Ladeprozess schließt: das inkrementelle Löschen von Daten. Wie diese neue Funktion konfiguriert wird, ist Thema dieses Beitrags. weiterlesen…