DeltaMaster-Excel-Hybrid

Mitunter werden im Projektalltag von Kunden Anforderungen an uns herangetragen, die man eigentlich ablehnen müsste: unrealistische Erwartungen und überambitionierte Ziele, knappe Zeitpläne oder inhaltliche Anforderungen, die nur schwer mit unserer BI- und Produktphilosophie vereinbar sind. Dies sind nur einige Gründe, die bei gewissenhaften Consultants und Projektleitern die Alarmglocken läuten lassen, denn es drohen Druck, Stress und möglicherweise Ärger und Imageverlust.

Doch was tun, wenn der Kunde wichtig, die Geschäftsbeziehung langjährig und das Gesamtpotential hoch sind? Manchmal helfen pragmatische, unter Umständen auch unkonventionelle Lösungen. Es klingt auf den ersten Blick mindestens überraschend, dem Gesprächspartner, der uns als „The DeltaMaster Company“ sieht, zur Abbildung seiner Anforderung Excel zu empfehlen. Wenn jedoch dadurch eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten entsteht, DeltaMaster als Reporting- und Visualisierungsstandard gefestigt und wir als leistungsfähiger Problemlöser bestätigt werden, gilt meines Erachtens: Der Zweck heiligt die Mittel.

Der folgende Artikel beschreibt, wie bei der regionalen Vertriebsniederlassung eines deutschen Automobilherstellers in Südostasien ein komplexes Bonus-/Prämiensystem für dessen externe Geschäftspartner auf der Basis dessen klassischer Data-Warehouse-Architektur (Microsoft SQL Server Analysis Services und DeltaMaster) unter Zuhilfenahme von Microsoft Excel implementiert wurde. weiterlesen…

Excel Mashup

Seit DeltaMaster 6.1.1 ist es möglich, Daten aus Excel Dateien direkt in eine DeltaMaster-Anwendung zu integrieren, die auf einem Würfel beruht. So können Daten auch „mal schnell“ im Kontext beurteilt werden, ohne den Weg über einen Importprozess in die Datenbank nehmen zu müssen. Hierzu müssen nur ein paar Grundregeln beachtet werden, die in diesem Beitrag aufgezeigt werden. weiterlesen…

SSIS und das Excel-Problem

Mit dem ETL-Werkzeug SQL Server Integration Services (SSIS) des Microsoft SQL Servers können unterschiedlichste Datenladeprozesse umgesetzt werden. Dabei ist nicht nur die Zahl an anzubindenden Ziel- und Quellsystemen nahezu unerschöpflich, sondern auch die Datenmodifikations-, Datentransformations- und Datenvalidierungsmöglichkeiten, die zwischen der Anbindung der Quelle und des Ziels geschehen können. Und so ist es nicht verwunderlich, dass aus diesen vielen Modellierungsmöglichkeiten des Datenladeprozesses komplexe und verzahnte Pakete entstehen können, die anspruchsvolle Datenlogiken abbilden und beinhalten können. weiterlesen…