Benutzerabhängige Auswahl von Elementen

Es kommt immer wieder vor, dass wir in Projekten gefragt werden, wie man benutzerabhängig gewisse Voreinstellungen in Berichten vornehmen kann. Mal sind es die Fokusprodukte, mal die VIP-Kunden – aber immer sind es keine festgelegten Auswahlen der Elemente sondern sie sollen benutzerabhängig sein. Wie man Berichte benutzerabhängig einstellt, zeigt dieser Beitrag. weiterlesen…

Daten von vorgestern

Dieser Beitrag zeigt, wie dem DeltaMaster-Anwender eine Möglichkeit zur Überwachung der Datenaktualität mit an die Hand gegeben werden kann. Dabei wird in jeder Measuregroup pro Wertart der maximale Datumswert gesucht.

Es wird dargestellt, wie diese Informationen über eine SQL-Prozedur ermittelt, ans Datenmodell angebunden und anschließend vom Anwender genutzt werden können. Hinsichtlich der Nutzung werden Anwendungsfälle für das DeltaMaster Tickerportal, DeltaMaster Ordnerkacheln und für Grafische Tabellen gezeigt. weiterlesen…

Preise mit Gültigkeitsdatum

Preise werden häufig zur Berechnung anderer Kennzahlen wie zum Beispiel dem Umsatz (Preis * Menge) verwendet. Dabei werden die Preise oft in einer separaten Tabelle abgelegt, in der neben dem Preis und dem Artikelbezug auch das Datum, ab dem der Preis gültig ist, gespeichert wird. Ändert sich ein Preis, wird ein neuer Datensatz mit einem neuen Startdatum in die Tabelle geschrieben. Um bei einer Abfrage des Preises für eine beliebige Periode den korrekten Preis aus der Tabelle geliefert zu bekommen, kann nicht einfach auf das gewünschte Datum gefiltert werden, da in der Preistabelle keine „echte“ Periodeninformation vorhanden ist. Welche Schritte notwendig sind, um dennoch den richtigen Preis zu finden, soll der folgende Beitrag zeigen. weiterlesen…

Dimension Writeback in Analysis Services

Wenn in BI-Projekten Stammdaten nicht nur aus existierenden Vorsystemen versorgt werden sollen, sondern auch das Anlegen neuer Elemente oder das Verändern von Eigenschaften durch den Anwender direkt in DeltaMaster gefordert wird, bedeutet dies zusätzlichen Aufwand bei der Implementierung und eingeschränkten Bedienkomfort für den Anwender.

Microsoft Analysis Services bietet dazu unter dem Begriff „Dimension Writeback“ einen vermeintlich vielversprechenden Lösungsansatz an, der bei uns jedoch bislang keine Anwendung findet. Was steckt dahinter, wie funktioniert das Ganze und was spricht für oder gegen den Einsatz? weiterlesen…

Quartal, Tertial, egal…

Bei der Modellierung eines OLAP-Würfels spielt die Zeit eine große Rolle. Üblicherweise strukturieren wir diese Information in einer Hierarchie nach den Ebenen Jahr, Quartal, Monat und Tag. Auch die Einteilung in Kalenderwochen ist nicht unüblich. Hier und da kommt es aber vor, dass man Tertiale abbilden muss. Unser Modellierungstool DeltaMaster Modeler bringt zwei Drittel der oben genannten Möglichkeiten schon mit. Für die Tertiale allerdings benötigt es noch ein wenig Handarbeit. weiterlesen…

Basisarbeit

Die Arbeit an der Basis einer OLAP-Datenbank erscheint simpel und ist eines der fundamentalen Konzepte. Leider existiert immer wieder Konfusion, was mit Basis (oder den Blättern einer Dimension) gemeint ist.

Hinter diesem Thema stehen zwei unterschiedliche Konzepte, die man beide als Basis bezeichnet:
• Hierarchie-Basis
• MeasureGroup-Basis

In diesem Artikel werden diese beiden Konzepte näher betrachtet und Möglichkeiten aufgezeigt, wie man Basisarbeit betreiben kann. weiterlesen…

XYZ-Analyse mit DeltaMaster

Ist es möglich, mit DeltaMaster-Bordmitteln eine XYZ-Analyse durchzuführen? Dieser Artikel aus der Beitragsreihe „Auf die Würfel, fertig, los“ beleuchtet die theoretischen Hintergründe dieser Analyse und schildert, welche Überlegungen und Schritte nötig sind, um die gewünschten Aussagen in DeltaMaster zu erhalten. weiterlesen…

SQL Server Profiler für SSAS MOLAP (Teil 1)

SQL Server Analysis Services (kurz: SSAS) ist eine multidimensionale Datenbank, die hervorragende Möglichkeiten bietet, Business Intelligence-Systeme bis auf Enterprise-Ebene zu entwickeln. SSAS vereint Einfachheit in der Entwicklung mit außergewöhnlicher Flexibilität und Performance. Kleine und triviale Systeme werden in den meisten Fällen sehr schnell funktionieren, bei größeren und komplexeren Systemen kann es zu Performance-Problemen kommen. Wie kann man nun solche Probleme und deren Ursachen identifizieren? Glücklicherweise bietet Microsoft einige Performanceanalyse-Tools; das wichtigste Tool ist SQL Server Profiler (kurz: Profiler). weiterlesen…

Das kleine Einmaleins der Aggregation

Seit inzwischen mehr als zwanzig Jahren ist OLAP (Online Analytical Processing) die bevorzugte Datenbanktechnologie für die meisten Business-Intelligence-Systeme. Begründet wurde das Konzept der „dimensionalen“ Datenhaltung maßgeblich durch den US-Akademiker E.F. Codd, der auch als geistiger Vater der relationalen Datenbanken gilt. Nachdem letztere bereits etwa drei Jahrzehnte lang vor allem für transaktionsorientierte Systeme im Praxiseinsatz waren, reifte die Erkenntnis, dass für analytische Fragestellungen andere Ansätze erforderlich sind, die weniger auf die Verarbeitung atomarer Vorgänge ausgerichtet sind, sondern für die flexible und performante Aggregation großer Datenmengen optimiert sind. weiterlesen…

Der widerspenstigen Zähmung: Was tun, wenn berechnete Elemente falsche Werte anzeigen?

Ein berechnetes Element im MDX, das falsche Werte erzeugt? Da muss doch ein Fehler beim Erstellen der Berechnungsformel vorliegen – das war mein erster Gedanke, als ich zum ersten Mal von einem Kunden mit diesem Thema konfrontiert wurde. Dabei handelte es sich um die Berechnung des „Rest obere“/„Rest untere“ in der Pivotnavigation des DeltaMaster. Also kann es kein Fehler bei der Erstellung des MDX sein – schließlich funktioniert es doch in vielen anderen Fällen! weiterlesen…