Probleme im Griff mit Extended Events

Besonders bei komplexen Planungsanwendungen oder umfangreicheren ETL-Vorgängen erschließen sich manche SQL-Server-Probleme nur bei genauer Betrachtung aller involvierten Faktoren. Ist reines „Logging“ nicht mehr genug oder kommt eine Live-Betrachtung in Frage, sollte statt zu dem Tool „SQL Server Profiler“ zu dem Tool „Extended Events“ gegriffen werden. „Extended Events“ ist seit dem SQL Server 2008 verfügbar und ab dem SQL Server 2012 direkt integriert.

In diesem Beitrag zeigen wir, welche Möglichkeiten mit „Extended Events“ zur Verfügung stehen. Dabei erläutern wie anhand von Praxisbeispielen die Vorgehensweise. weiterlesen…

Hybridplanung

In diesem Beitrag geht es um die Hybridplanung, eine von Bissantz & Company entwickelte Planungstechnologie. Mit ihr sind verschiedene Funktionen möglich, die wir in unserem Artikel vorstellen:

– Rückschreibung von Daten ohne Verwendung des SQL Servers,
– gleichzeitige Erfassung von Planungsdaten verschiedener User,
– Realisierung komplexer Logiken beim Rückschreiben von Planungseingaben und
– gewichtete Aggregation komplexer Kennzahlen. weiterlesen…

Sukzessiv integrierte Planung des Gewinns sowie der Finanzen

In diesem Beitrag werden die pragmatischen Aspekte einer integrierten Planung stichpunktartig erläutert und einige ihrer Facetten näher betrachtet sowie die miteinander korrespondierenden betriebswirtschaftlichen und finanzwirtschaftlichen Ansatzpunkte vorgestellt.

Die Integration der Gewinn- und Finanzplanung bedeutet im Kern, dass die durchdachten zukünftigen operativen Maßnahmen, Mittel und Wege sowie deren finanziellen Auswirkungen vorab in

– einer Gewinn- und Verlustrechnung und
– der Bilanz nach Vermögen und Kapital sowie
– in der Cash-Flow-Rechnung

zueinander in Beziehung gesetzt und aufeinander abgestimmt werden.

Insgesamt gilt auch, dass jede Planung ein Unikat ist und bleibt.

Nicht nur von Unternehmen zu Unternehmen unterscheiden sich die Planungen, auch im gleichen Unternehmen kann keine Planung wie die andere sein: Jedes Jahr bringt neue Erkenntnisse, neue Einflüsse, andere Maßnahmen, die umgesetzt und berücksichtigt werden müssen. weiterlesen…

Excel Mashup

Seit DeltaMaster 6.1.1 ist es möglich, Daten aus Excel Dateien direkt in eine DeltaMaster-Anwendung zu integrieren, die auf einem Würfel beruht. So können Daten auch „mal schnell“ im Kontext beurteilt werden, ohne den Weg über einen Importprozess in die Datenbank nehmen zu müssen. Hierzu müssen nur ein paar Grundregeln beachtet werden, die in diesem Beitrag aufgezeigt werden. weiterlesen…

Relationale Eingabeanwendung als Alternative zur Custom App

Häufig müssen Daten in bestehenden Modellen angepasst oder ergänzt werden. Um neue Daten relational zu übernehmen oder Hintergrundprozesse zu starten, kennen wir schon die Funktionalität der Custom App mit zusätzlichen Menüpunkten in DeltaMaster.

Eine weitere Möglichkeit, den DeltaMaster-Benutzern den manuellen Start von Prozeduren komfortabel über das FrontEnd einzurichten, bietet die relationale Eingabeanwendung. weiterlesen…

Planung mit Verteilungsfaktor

Eine Planungsanwendung sollte performant sein. Deshalb ist es wichtig, die richtige Dimensionalität für die Planungs-Measure-Gruppen auszuwählen. Oft besteht die Anforderung, auf eine niedrige Dimensionsebene z. B. Tagesebene zu planen, wobei die Verteilung der Monatswerte bzw. Wochenwerte auf die Tage immer das gleiche Muster zurückgeben kann; z. B. Montag hat immer den niedrigsten Umsatz der Woche. Statt die Werte auf Tagesebene zu schreiben, kann für dieses Szenario eine zweite Measure-Gruppe definiert werden, welche für jeden Tag einen Verteilungsfaktor enthält. Der Tageswert kann danach im Cube-Skript berechnet werden. weiterlesen…

Hybride Planung in wenigen Schritten

Der hybride Ansatz kombiniert unterschiedliche Wege für das Lesen und das Schreiben der Daten. Sie werden aus OLAP gelesen und relational geschrieben. Der Ansatz verwendet dafür nicht die bekannte Rückschreibefunktionalität von SQL Server Analysis Services. Es werden stattdessen spezielle relationale SQL-Objekte verwendet, um die Dateneingabe zu speichern.

Im Folgenden wird erläutert, wie eine Planungsanwendung mit dem hybriden Ansatz erstellt wird. weiterlesen…

Gleichverteilung – relational gelöst

Innerhalb eines Kundenprojekts sollte der Zeitpunkt der Faktura je Produktionsauftrag prognostiziert werden. Hierbei wurde zum Produktionstermin des einzelnen Auftrags die jeweilige angenommene Lieferdauer addiert um den voraussichtlichen Fakturatermin zu erhalten. Soweit so gut. Was sollen wir aber für Annahmen treffen, wenn der Auftrag noch kein Datum für seinen Produktionsslot zugewiesen bekommen hat? Damit die Planung durchgeführt werden kann, müssen solche Aufträge mit einem (möglichst sinnvollen) Dummy-Datum belegt werden, bis ein tatsächlicher Produktionstermin feststeht. weiterlesen…

Prognose durch Glättungsverfahren

Für die Prognose einer Kennzahl kann man unterschiedliche Verfahren anwenden. In diesem Beitrag wird die Berechnung der Prognose auf Basis eines Glättungsverfahrens vorgestellt. Die Berechnung verwendet dafür den Mittelwert der vergangenen drei Monate bzw. den gleitenden Durchschnitt sowie eine statistische Trend- und Saisonkomponente.

Den Ausgangspunkt bilden die Umsätze von 2014. Damit soll die Prognose der Umsätze ab Januar 2015 berechnet werden. weiterlesen…

10 Schritte einer Planungspräsentation

Planung mit DeltaMaster erfährt eine steigende Nachfrage. Im Zuge des neuen DeltaMaster 6.0 Plan-ner war es daher an der Zeit, die Standardpräsentation zur Planung zu vereinfachen und auf den neuesten Stand zu bringen. In diesem Beitrag wird der Ablauf einer Standardpräsentation auf Basis der Chair-Datenbank und einer speziell für den Planner konzipierten Analysesitzung Schritt für Schritt beschrieben. Viel Spaß beim Ausprobieren und viel Erfolg bei der nächsten Kundenpräsentation zum Thema Planung! weiterlesen…