Modellierung in SAP HANA – Teil 1

Unter­neh­men ver­wen­den zuneh­mend SAP HANA. Auf die­sen Trend ist Delta­Master gut vor­be­rei­tet, denn auf SAP-HANA-Model­le kann man damit schon seit Län­ge­rem zugrei­fen. Um zu gewähr­leis­ten, dass Dimen­sio­nen und Ana­ly­se­wer­te in Delta­Master rich­tig erkannt und dar­ge­stellt wer­den, sind bei der Model­lie­rung eini­ge Din­ge zu beach­ten. Der Bei­trag beschreibt die Vor­ge­hens­wei­se für die kor­rek­te Model­lie­rung einer Dimen­si­on in SAP HANA. wei­ter­le­sen…

SSIS-Importe für SAP HANA

Wenn Delta­Master auf Daten aus SAP HANA zugreift, sind die­se in der Regel bereits vor­han­den. Manch­mal kommt es vor, dass zusätz­li­che oder exter­ne Daten­quel­len ange­bun­den wer­den sol­len. Dies ist der Fall z. B. bei Demo-Sys­te­men, die häu­fig als Excel- oder CSV-Datei­en vor­lie­gen, In die­sem Arti­kel erläu­tern wir, wie Daten­sät­ze aus sol­chen Daten­quel­len per SQL Ser­ver Inte­gra­ti­on Ser­vices (SSIS) in SAP-HANA impor­tiert wer­den kön­nen und was dabei zu beach­ten ist. Dabei gehen wir auch auf mög­li­che Pro­ble­me ein und zei­gen, wie mit die­sen umzu­ge­hen ist. wei­ter­le­sen…

Fluss- und Bestandsgrößen im Finanzwesen

In die­sem Bei­trag wer­den die Fluss- und Bestands­grö­ßen einer inte­grier­ten Finanz­rech­nung und Finanz­pla­nung stich­punkt­ar­tig erläu­tert sowie die mit­ein­an­der kor­re­spon­die­ren­den Bewe­gungs- und Bestands­rech­nun­gen für unter­schied­li­che Wer­te­ka­te­go­ri­en ansatz­wei­se vor­ge­stellt. wei­ter­le­sen…

Integriertes Rechnungswesen mit S/4 HANA von SAP

Die­ser Arti­kel the­ma­ti­siert die viel­sei­ti­gen Mög­lich­kei­ten eines inte­grier­ten Rech­nungs­we­sens und fokus­siert auf die Finanz­be­richt­erstat­tung. Die for­mu­lier­ten inhalt­li­chen Anfor­de­run­gen wer­den mit den gegen­wär­ti­gen Funk­tio­na­li­tä­ten der Busi­ness Sui­te S/4 HANA von SAP abge­gli­chen.

Ein inte­grier­tes Rech­nungs­we­sen redu­ziert die Vari­an­ten der Berech­nungs­me­tho­den und gilt als geeig­ne­tes Mit­tel, den immer kom­ple­xer wer­den­den Anfor­de­run­gen erfolg­reich zu begeg­nen. Ziel der inte­grier­ten Finanz­be­richt­erstat­tung ist es, den Infor­ma­ti­ons­be­darf der unter­schied­li­chen Anspruchs­grup­pen eines Unter­neh­mens aus einer abge­stimm­ten und har­mo­ni­sier­ten Daten­grund­la­ge sicher­zu­stel­len.

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Differenzierte Erlös- und Deckungsbeitragsrechnung

In die­sem Arti­kel wird eine dif­fe­ren­zier­te Erlös- und Deckungs­bei­trags­rech­nung für detail­lier­te Betrach­tun­gen zur Dis­kus­si­on gestellt. Die dif­fe­ren­zier­te Glie­de­rung der Erlö­se und Kos­ten nach den erfor­der­li­chen Bezugs­ob­jek­ten lie­fert wich­ti­ge Ein­sich­ten in ein Unter­neh­men, sodass steue­rungs­re­le­van­te Infor­ma­tio­nen für Pro­duk­te und Kun­den abge­lei­tet wer­den kön­nen. wei­ter­le­sen…

50 Ansatzpunkte für SAP ERP-Tabellen

In die­sem Arti­kel wird eine abge­stuf­te Grup­pie­rung für eine leich­te Iden­ti­fi­zie­rung von jeweils rele­van­ten SAP ERP-Tabel­len zur Dis­kus­si­on gestellt. Die benann­ten Grup­pen stel­len mög­li­che Basis­bau­stei­ne für ein sach­lo­gi­sches Stan­dard­mo­dell dar. Anhand von wesent­li­chen Ansatz­punk­ten kann dann zwi­schen obli­ga­to­ri­schen und optio­na­len Tabel­len unter­schie­den wer­den.

Im Anhang befin­det sich eine Tabel­len­über­sicht, wel­che die dazu­ge­hö­ri­gen Details dar­legt. wei­ter­le­sen…

Anlegen einer Hilfsdimension in einer SAP BW-Query

Mit Delta­Master ist es mög­lich, auf die unter­schied­lichs­ten OLAP-Platt­for­men zuzu­grei­fen, u.a. auch auf SAP Busi­ness Infor­ma­ti­on Wareh­ou­se (SAP BW). Oft besit­zen die­se Daten­ban­ken aber nicht die von uns so gern genutz­ten Hilfs­di­men­sio­nen Peri­oden­an­sicht und/oder Kumu­la­ti­on. Über die­se Hilfs­di­men­sio­nen ist es z.B. sehr ein­fach mög­lich, Abfra­gen zu Vor­jah­res­pe­ri­oden und deren Abwei­chun­gen zu erstel­len. Über die Hilfs­di­men­si­on Kumu­la­ti­on kann auf Knopf­druck eine Kumu­la­ti­on der Wer­te durch­ge­führt wer­den. Die­se Hilfs­di­men­sio­nen kön­nen auch im SAP BW vom Daten­bank­ad­mi­nis­tra­tor direkt auf der Daten­bank als Dum­my-Dimen­sio­nen ange­legt wer­den. Das hat den Vor­teil, dass die­se Dimen­sio­nen anschlie­ßend in allen, auf die­sen Wür­feln basie­ren­den, Que­ries zur Ver­fü­gung ste­hen und somit nach Akti­vie­rung in der Que­ry auch im Delta­Master nutz­bar sind. Ist es dem Daten­bank­ad­mi­nis­tra­tor jedoch nicht mög­lich, die­se Dimen­sio­nen im Wür­fel direkt anzu­le­gen, gibt es noch eine Aus­weich­va­ri­an­te, mit der es mög­lich ist, wenigs­tens eine der Hilfs­di­men­sio­nen direkt in einer Que­ry als Struk­tur anzu­le­gen. Vor­aus­set­zung ist, dass die zu ver­wen­den­de Que­ry noch kei­ne Struk­tu­ren ent­hält, denn pro Que­ry kann immer nur eine Struk­tur ange­legt wer­den. Wie dabei genau vor­zu­ge­hen ist, soll der fol­gen­de Bei­trag erklä­ren. wei­ter­le­sen…

ERP-Standardmodell – vordefinierte Fakten

In die­sem Arti­kel wird eine Fak­ten­struk­tur für die stan­dar­di­sier­te Abbil­dung der typi­schen Bewe­gungs­da­ten eines ERP-Sys­tems stich­punkt­ar­tig erläu­tert. Im Anhang befin­det sich auch eine Über­sicht, wel­che die jeweils rele­van­ten SAP ERP-Bewe­gungs­da­ten­ta­bel­len zuord­net. wei­ter­le­sen…

In 10 Tagen einmal um die SAP ERP-Welt Tag 3: Mehrstufiges Schichten-Modell für den SAP-Datenfluss

Die­ser Arti­kel the­ma­ti­siert ein mehr­stu­fi­ges Schich­ten-Modell für den SAP-Daten­fluss inner­halb von MS-SQL/AS-Daten­ban­ken. Die Rede­wen­dung Der Weg ist das Ziel“ trifft die Sache, denn hier­für gelingt es nicht, detail­lier­te Rege­lun­gen von vorn­her­ein fest­zu­le­gen. Viel­mehr gilt: Ein Qua­si-Stan­dard kann sich im Lau­fe der Jah­re durch die Pra­xis vie­ler Anwen­dun­gen als nütz­lich und sinn­voll her­aus­bil­den, wenn die Rich­tung und die Vor­ge­hens­wei­se stim­men.

SAP ERP ist eine Busi­ness-Sui­te, mit­hil­fe derer alle geschäfts­re­le­van­ten Berei­che eines Unter­neh­mens im Zusam­men­hang betrach­tet wer­den kön­nen. Inner­halb des Sys­tems fin­det die inte­grier­te Abwick­lung der ope­ra­ti­ven Geschäfts­pro­zes­se statt. Dar­über hin­aus wer­den in einem Data Wareh­ou­se alle unter­neh­mens­re­le­van­ten Daten inhalt­lich struk­tu­riert und umfas­send ver­ein­heit­licht.

Für ein SAP-basier­tes Data Wareh­ou­se gibt es fol­gen­de Optio­nen: SAP BW wird häu­fig im SAP ERP-Umfeld ein­ge­setzt, da BW im so genann­ten Busi­ness Con­tent vor­ge­fer­tig­te ERP-Extrak­to­ren sowie zuge­hö­ri­ge Daten­ele­men­te, OLAP-Wür­fel und Berich­te ent­hält. Als wei­te­re Alter­na­ti­ve kann mit SAP HANA Live ein ope­ra­ti­ves Echt­zeit-Reporting über aktu­ells­te SAP ERP-Daten rea­li­siert wer­den.

In die­ser Fall­be­schrei­bung basiert das Data Wareh­ou­se auf dem MS-SQL/AS-Ser­ver. Die ein­heit­li­che Struk­tur der unter­neh­mens­re­le­van­ten Daten wird durch fol­gen­de vor­kon­fi­gu­rier­te Daten­ban­ken stu­fen­wei­se her­bei­ge­führt:

MS-SQL-DB SAP_DataDictionary
MS-SQL-DB SAP_DataStaging_ERP bzw. SAP_DataStaging_BW
MS-SQL-DB SAP_DataStore
MS-SQL-DB SAP_DataModel_BUSINESS (Delta­Master Mode­ler)
MS-AS-DB SAP_BUSINESS

Die­se Daten­ban­ken set­zen die ope­ra­ti­ven Daten in einer gut struk­tu­rier­ten, kon­sis­ten­ten, ver­ständ­li­chen und war­tungs­freund­li­chen Ver­fah­rens­wei­se um. wei­ter­le­sen…