Das kleine Einmaleins der Aggregation

Seit inzwi­schen mehr als zwan­zig Jah­ren ist OLAP (Online Ana­ly­ti­cal Pro­ces­sing) die bevor­zug­te Daten­bank­tech­no­lo­gie für die meis­ten Busi­ness-Intel­li­gence-Sys­te­me. Begrün­det wur­de das Kon­zept der dimen­sio­na­len“ Daten­hal­tung maß­geb­lich durch den US-Aka­de­mi­ker E.F. Codd, der auch als geis­ti­ger Vater der rela­tio­na­len Daten­ban­ken gilt. Nach­dem letz­te­re bereits etwa drei Jahr­zehn­te lang vor allem für trans­ak­ti­ons­ori­en­tier­te Sys­te­me im Pra­xis­ein­satz waren, reif­te die Erkennt­nis, dass für ana­ly­ti­sche Fra­ge­stel­lun­gen ande­re Ansät­ze erfor­der­lich sind, die weni­ger auf die Ver­ar­bei­tung ato­ma­rer Vor­gän­ge aus­ge­rich­tet sind, son­dern für die fle­xi­ble und per­for­man­te Aggre­ga­ti­on gro­ßer Daten­men­gen opti­miert sind.

Den gesam­ten Arti­kel kön­nen Sie hier abru­fen.

Schreibe einen Kommentar