(Das) Nichts korrekt zählen

Das Kon­zept der m:n-Beziehungen in Micro­soft Ana­ly­sis Ser­vices (MSAS) ist mäch­tig und viel­sei­tig. Es erleich­tert die mul­ti­di­men­sio­na­le Model­lie­rung von Fra­ge­stel­lun­gen, bei denen sowohl auf Sum­men- als auch auf Detaile­be­ne gezählt wer­den soll, auf aggre­gier­ter Ebe­ne jedoch Mehr­fach­zäh­lun­gen zu ver­mei­den sind. Erfah­re­ne rela­tio­na­le Daten­ban­ker“ den­ken hier sofort an das ver­wand­te SQL-Kon­zept Dis­tinct Count. Wie m:n-Beziehungen in MSAS funk­tio­nie­ren, wur­de bereits im Bei­trag m:n-Dimensionsbeziehungen in Micro­soft Ana­ly­sis Ser­vices defi­nie­ren“ beschrie­ben. Auch Delta­Master Mode­ler unter­stützt den Ansatz seit Release 211 voll­au­to­ma­ti­sch. In die­sem Bei­trag möch­te ich aus aktu­el­lem Anlass eine Erwei­te­rung vor­stel­len: Wie ermit­telt man in die­sem Kon­text eigent­li­ch kor­rek­te Rest­men­gen?

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