Die Wertweitergabe

Pla­nungs­an­wen­dun­gen ent­wi­ckeln mit­un­ter eine star­ke (Eigen-)Dynamik.
Die Pla­ner wol­len wäh­rend der Daten­ein­ga­be schon aus­wer­ten kön­nen, wo sie ste­hen. Sie wol­len Sze­na­ri­en durch­spie­len” kön­nen. Kei­ne noch so kru­de Idee ist es nicht wert, ein­mal beleuch­tet zu wer­den. Rolf Wall­ra­ben­stein hat hier schon ein­mal typi­sche Pla­nungs­an­for­de­run­gen beschrie­ben und Lösungs­an­sät­ze gelie­fert.
Es besteht die Anfor­de­rung, dass gleich­zei­tig meh­re­re Wer­te in die Daten­bank geschrie­ben wer­den sol­len. Nichts ist in die­ser Situa­ti­on für den Pla­ner schlim­mer, als nach der Erfas­sung sei­nes Pla­nungs­stan­des auf die nächs­te Daten­auf­be­rei­tung war­ten zu müs­sen, damit alle Kenn­zah­len auf Basis des neu­en Pla­nungs­stan­des durch­ge­rech­net und zur Aus­wer­tung auf­be­rei­tet wer­den. Ein Kun­de sag­te ein­mal zu mir: Das hat etwas von einem Auto­haus­be­su­ch. Man darf sich in die schi­cken neu­en Wagen hin­ein­set­zen – man darf aber nicht los­fah­ren.” Damit dies nicht pas­siert, haben wir in Delta­Master die Wert­wei­ter­ga­be imple­men­tiert. Wie damit umzu­ge­hen ist, zeigt die­ser Bei­trag.

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