Dimension Writeback in Analysis Services

Wenn in BI-Projekten Stammdaten nicht nur aus existierenden Vorsystemen versorgt werden sollen, sondern auch das Anlegen neuer Elemente oder das Verändern von Eigenschaften durch den Anwender direkt in DeltaMaster gefordert wird, bedeutet dies zusätzlichen Aufwand bei der Implementierung und eingeschränkten Bedienkomfort für den Anwender.

Microsoft Analysis Services bietet dazu unter dem Begriff „Dimension Writeback“ einen vermeintlich vielversprechenden Lösungsansatz an, der bei uns jedoch bislang keine Anwendung findet. Was steckt dahinter, wie funktioniert das Ganze und was spricht für oder gegen den Einsatz?

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