Dynamisches SQL mit Ausgabeparameter

Dyna­mi­sches SQL erlaubt die Defi­ni­ti­on und Aus­füh­rung von SQL-Anwei­sun­gen zur Lauf­zeit. Tei­le der Anwei­sun­gen befin­den sich in Varia­blen, die ihre Wer­te zur Lauf­zeit ändern kön­nen. So kann ein dyna­misch erstell­tes SQL-State­ment bei Ver­än­de­rung der Varia­blen immer wie­der ver­wen­det wer­den ohne neu erstellt wer­den zu müs­sen.

Jeder von uns hat sicher bereits dyna­mi­sches SQL ent­wi­ckelt und ver­wen­det. Sel­te­ner wird dabei ein Aus­ga­be­wert benö­tigt. Aber genau um den soll es in die­sem Arti­kel gehen, da die Pro­gram­mie­rung eines Aus­ga­be­wer­tes inner­halb eines dyna­mi­schen SQL-State­ments bestimm­ten Regeln unter­liegt.

Im Bei­spiel wird eine Pro­ze­dur zum Kopie­ren von Wer­ten der Wert­art 1 zu Wert­art 2 bei defi­nier­tem Zeit­punkt und Kun­den in der Daten­bank Chair erstellt. Es wird dafür dyna­mi­sches SQL ein­ge­setzt, weil sich die zu kopie­ren­den Wer­te in meh­re­ren Tabel­len befin­den. Dabei soll zuvor ermit­telt wer­den, ob es zu die­sem Zeit­punkt und bei die­sem Kun­den bei der Wert­art 1, die kopiert wer­den soll, über­haupt Daten vor­lie­gen. Die­se Anzahl Daten­sät­ze ist also der Aus­ga­be­wert, der für jede Tabel­le ermit­telt wird.

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