Ermittlung dynamisch relativer Anteile

Mathe­ma­tisch gese­hen beschreibt ein Anteil das Grö­ßen­ver­hält­nis zwei­er Wer­te zuein­an­der. Für zwei Kenn­zah­len in einem BI-Sys­tem gilt das­sel­be. Einen Anteil mit Delta­Master zu berech­nen, ist nor­ma­ler­wei­se sehr ein­fach (sie­he Bil­dung von Ver­hält­nis­kenn­zah­len – Punkt 4).

In eini­gen Fäl­len kann es jedoch vor­kom­men, dass der direk­te logi­sche Zusam­men­hang zwi­schen den zwei Kenn­zah­len auf einer höhe­ren oder aggre­gier­ten Ebe­ne nicht mehr gege­ben ist. Das kann dann auf­tre­ten, wenn die Ele­men­te nicht alle einen Bezug zu bei­den Kenn­zah­len besit­zen.

Theo­re­tisch könn­te die­ses Pro­blem auch durch eine Struk­tur­än­de­rung im Modell ange­gan­gen wer­den. Damit der Anteil einer Kenn­zahl an einer zwei­ten auch auf der aggre­gier­ten Ebe­ne rich­tig berech­net wird, dürf­ten in der Ebe­ne nur die Ele­men­te vor­kom­men, deren Bezug zu bei­den Kenn­zah­len in der­sel­ben Wei­se gege­ben ist.

Für die Fäl­le, in denen eine Modell­än­de­rung nicht gewünscht ist oder zu auf­wän­dig wäre, las­sen Sie mich Ihnen im Fol­gen­den eine Vor­ge­hens­wei­se am Bei­spiel eines Auto­mo­bil­händ­lers auf­zei­gen.

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