Extreme Jahreswerterfassung – wie man die Zukunft ändert ohne die Vergangenheit zu berühren

Die Zeit kann man ja bekannt­li­ch nicht zurück­dre­hen und somit die Ver­gan­gen­heit auch nicht ver­än­dern. Dies erscheint jedem Erden­bür­ger eini­ger­ma­ßen logi­sch – zumin­dest wenn er nicht Dr. Emmett Brown heißt. Lei­der gilt das nicht für OLAP-Ser­ver. Die­se eng­stir­ni­gen Lebens­for­men las­sen Ände­run­gen in jedem zeit­li­chen Kon­text zu, zumin­dest sofern wir sie nicht vom Gegen­teil über­zeu­gen. In einer monats­ba­sier­ten Pla­nung ist das noch rela­tiv ein­fach. Die zukünf­ti­gen Mona­te dür­fen ver­än­dert wer­den, die ver­gan­ge­nen nicht. Selbst im aktu­el­len Jahr ist die Abgren­zung noch rela­tiv ein­fach. Meist wer­den alle noch nicht voll­stän­dig abge­schlos­se­nen Mona­te geplant, sprich der aktu­el­le Monat bleibt außen vor. Soweit so gut, wäre da nicht das schon oft erwähn­te, unbe­re­chen­ba­re Moment der Anwen­der. Die­se wol­len auch gern mal den Jah­res­end­wert in Sum­me ein­ge­ben. Lie­gen im aktu­el­len Jahr dann schon Ist-Mona­te hin­ter uns, dür­fen die­se natür­li­ch nicht ver­än­dert wer­den. Ein Spla­shing-Pro­blem der beson­de­ren Art. Ob und wie man die­se Her­aus­for­de­rung löst, ganz ohne Flux-Kom­pen­sa­tor, wird The­ma des nach­fol­gen­den Arti­kels sein.

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