Gigantomanisch dynamischer Versionsvergleich

Ich bin mir nicht sicher, ob ich schon mal erwähnt habe, dass DeltaMaster ein sensationelles Pla-nungswerkzeug ist. Aber selbst wenn man aus einem mir unergründlichen Grund nicht damit planen sollte, so kann man DeltaMaster dennoch hervorragend zur Daten- und Abweichungsanalyse verwenden. Standard ist die herkömmliche Plan-Ist-Analyse. Jetzt soll es da draußen aber Planer geben, die nicht auf Anhieb wissen, was genau sie in 5 Jahren an Kunden XY verkaufen. Aus dem Grund wird in Planungssystem häufig mit Planversionen gearbeitet, um verschiedene Szenarien durchspielen zu können. Oft kommen dabei Best-Case- oder Worst-Case-Annahmen zum Einsatz. Ebenso denkbar ist eine Gegenstromplanung, in der die Geschäftsführung und die Unternehmensbasis parallel plant und die Planungen anschließend ver- und angeglichen werden. Auch hier kommen Planversionen zum Einsatz. Wie so oft sind aber selten die absoluten Zahlen das spannende sondern der Vergleich zwischen einzelnen Versionen. Da es hier aber sehr viele geben kann, stellt sich die Frage, wie wir die Abweichungen möglichst elegant berechnen. Eine statische Berechnung ist zwar auch möglich, aber hierfür müsste man sehr viele Abweichungselemente anlegen, was sehr „uncool“ wäre. Wie man die Anforderung „cool“ löst zeigt dieser Beitrag.

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