Gleichverteilung – relational gelöst

Inner­halb eines Kun­den­pro­jekts soll­te der Zeit­punkt der Fak­tu­ra je Pro­duk­ti­ons­auf­trag pro­gnos­ti­ziert wer­den. Hier­bei wur­de zum Pro­duk­ti­ons­ter­min des ein­zel­nen Auf­trags die jewei­li­ge ange­nom­me­ne Lie­fer­dau­er addiert um den vor­aus­sicht­li­chen Fak­tu­ra­ter­min zu erhal­ten. Soweit so gut. Was sol­len wir aber für Annah­men tref­fen, wenn der Auf­trag noch kein Datum für sei­nen Pro­duk­ti­ons­s­lot zuge­wie­sen bekom­men hat? Damit die Pla­nung durch­ge­führt wer­den kann, müs­sen sol­che Auf­trä­ge mit einem (mög­lichst sinn­vol­len) Dum­my-Datum belegt wer­den, bis ein tat­säch­li­cher Pro­duk­ti­ons­ter­min fest­steht.

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