Hardwareempfehlungen für BI-Anwendungen – auf was man bei Serverhardware achten sollte

Sie tau­chen immer wie­der auf – pau­scha­le Hard­ware­emp­feh­lun­gen, meist für klei­ne, mitt­le­re, gro­ße Sys­te­me und gar sehr gro­ße Sys­te­me. Sie sind als Anhalts­punkt gedacht. Was aber wenn wir kon­kret gefragt wer­den, was denn nun für Kun­de X in Situa­ti­on Y genau das Rich­ti­ge ist?
Auch wir bei Bis­santz ver­fü­gen über ein Doku­ment, das Hard­ware­emp­feh­lun­gen auf­lis­tet. Dabei fällt auf, dass ein gro­ßes Sys­tem einen Ser­ver beinhal­tet, der bei­spiels­wei­se 4–8 Pro­zes­sor­ker­ne haben soll, ein sehr gro­ßes Sys­tem soll­te mit­tels SAN ange­bun­den sein. War­um? Ist ein SAN auto­ma­tisch schnel­ler als ein RAID? War­um nur ein Ser­ver?
Micro­soft bei­spiels­wei­se spricht für den SQL Ser­ver 2008 von 4GB Arbeits­spei­cher pro Kern, d.h. bei 12 Pro­zes­sor­ker­nen benö­ti­gen wir 48GB Arbeits­spei­cher – eine heut­zu­ta­ge durch­aus mach­ba­re Kon­fi­gu­ra­ti­on, aber auch sinn­voll und rich­tig?
In die­sem Bei­trag geht es mir dar­um auf­zu­zei­gen, wie schwie­rig die Fra­ge nach der rich­ti­gen Hard­ware zu beant­wor­ten ist, was man dabei beach­ten soll­te und wie man den­noch zu Aus­sa­gen kom­men kann.
Die Fra­ge nach der rich­ti­gen“ Hard­ware ist oft zu Beginn eines Pro­jekts ein The­ma oder stellt sich all­ge­mein in fol­gen­den Situa­tio­nen.

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