Hochrechnung²

Das The­ma Hoch­rech­nun­gen, ger­ne auch als Pro­gno­se bezeich­net, ist eine häu­fig gestell­te Anfor­de­rung an Unter­neh­mens­be­rich­te. Dabei ist die Defi­ni­ti­on der Pro­gno­se meist indi­vi­du­ell und stets den jewei­li­gen Gege­ben­hei­ten und Geschäfts­mo­del­len unter­wor­fen. Reicht es bei­spiels­wei­se aus, für den Rest des lau­fen­den Geschäfts­jah­res vor­han­de­ne Plan­wer­te als Ziel anzu­neh­men? Oder ist für die Betrach­tung eher der ent­spre­chen­de Vor­jah­res­wert von Inter­es­se und aus­sa­ge­kräf­ti­ger? Unter­liegt die Ent­wick­lung wie­der­keh­ren­den Sai­so­n­a­li­tä­ten? Das sind nur eini­ge Fra­ge­stel­lun­gen, die es bei der kun­den­in­di­vi­du­el­len Ent­wick­lung einer Hoch­rech­nung zu dis­ku­tie­ren und beach­ten gilt. Ein wei­te­res wich­ti­ges Detail ist die Fest­le­gung, ab wann sich der Berichts­emp­fän­ger daten­tech­nisch in der Ver­gan­gen­heit und wann in der Zukunft befin­det?

Einen ers­ten Ansatz lie­fern wir mit Delta­Master ab Ver­si­on 5.5.8 bereits aus, den Stan­dard­be­richt Way to Go“. Die­ser kann voll­stän­dig auto­ma­ti­siert mit Hil­fe des Start­as­sis­ten­ten auf (fast) jedem Daten­mo­dell erstellt wer­den, vor­han­de­ne Plan­wer­te vor­aus­ge­setzt. Aller­dings basiert die­se Form der Pro­gno­se auf der Fra­ge­stel­lung, was das Unter­neh­men im Ver­lauf des Jah­res errei­chen muss, um am Ende den Plan zu erfül­len.

Ich möch­te heu­te eini­ge Lösungs­an­sät­ze mit Hil­fe von Delta­Master und ein wenig MDX zei­gen, die es jedem Inter­es­sier­ten ermög­li­chen, die Aus­sa­ge der Hoch­rech­nung durch ein paar Stell­schrau­ben“ zu indi­vi­dua­li­sie­ren. Am Ende soll eine Hoch­rech­nung ent­ste­hen, die den Ent­schei­dern zu jeder Zeit sagt, wo das Unter­neh­men am Jah­res­en­de ste­hen wird. Viel Spaß beim Wei­ter­le­sen.

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