Jeder Arbeitstag zählt

Vor eini­gen Wochen erschien der Bei­trag Fin­de den Tag” von mei­nem Kol­le­gen Jens Glamm. Dort wird über die Tücken berich­tet, die uns ein Kalen­der bei tages­ge­nau­en Vor­jah­res­ver­glei­chen besche­ren kann. Ein ähn­li­ches The­ma hat auch mich in einem Pro­jekt getrof­fen. Es ging um den Auf­bau eines Monats­be­richts, der tages­ak­tu­ell, d. h. zum aktu­el­len Stand im Monat, die kumu­lier­te Abwei­chung eines Stand­orts gegen­über dem Vor­mo­nat dar­stel­len soll­te. Hört sich tri­vi­al an, ist es aber nicht. Denn auch hier schlägt der zeit­li­che Ver­gleich des aktu­el­len Tages mit dem ent­spre­chen­den Tag des Vor­mo­nats fehl, da mit­un­ter Werk­ta­ge mit Wochen­en­den oder Fei­er­ta­gen ver­gli­chen wer­den. Nur die Berück­sich­ti­gung der Anzahl an Arbeits­ta­gen ermög­licht einen aus betriebs­wirt­schaft­li­cher Sicht kor­rek­ten Ver­gleich der Geschäfts­ent­wick­lung zum jewei­li­gen Stand im Vor­mo­nat. Wie der Bericht letzt­li­ch gestal­tet wur­de, wel­che Vor­aus­set­zun­gen im Modell gege­ben sein müs­sen und wel­ches MDX benö­tigt wird, um die Abwei­chung auf Basis nor­mier­ter Arbeits­ta­ge zu berech­nen, beschreibt die­ser Bei­trag.

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