Optimierung von MDX – direkte Zuweisung statt scope

Oft ist es nötig, Berech­nun­gen für Kenn­zah­len bereits im Cube-Skript vor­zu­neh­men. Ins­be­son­de­re wenn die rela­tio­na­le Daten­quel­le nur eine oder weni­ge Kenn­zah­len ent­hält, die mit Struk­tur-Dimen­sio­nen geschnit­ten wer­den müs­sen, kommt man um die Erstel­lung von Kenn­zah­len im Cube-Skript nicht her­um. Kom­plex wird es, wenn zusätz­li­ch eine Bestands-Kumu­la­ti­on oder ande­re Berech­nun­gen hin­zu­kom­men. Bei der Erstel­lung von Scope-Defi­ni­tio­nen muss man auf phy­si­sch gelie­fer­te Kenn­zah­len zurück­grei­fen kön­nen, um im Scope eine Men­ge von Kenn­zah­len bereits in einer Defi­ni­ti­on zu mani­pu­lie­ren. Für Kenn­zah­len, die im Cube-Skript defi­niert wer­den, muss man die­se Defi­ni­tio­nen ein­zeln wie­der­ho­len, da eine Zusam­men­fas­sung nicht mög­li­ch ist. Hier­für gibt es aber eine alter­na­ti­ve Mög­lich­keit, die in die­sem Bei­trag genau­er erläu­tert wird.

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