Attribute einmal anders

Die Modellierung von Dimensionen mit Attributen und Hierarchien folgt nach vorherrschender Lehrmeinung dem Prinzip, dass nach Möglichkeit Schlüssel verwendet sollen und keine Textfelder.
Aber oftmals kennen Anwender diese Surrogat Keys aus dem Vorsystem gar nicht und wollen in ihren Berichten die dazugehörigen Texte angezeigt bekommen. Dieser Beitrag zeigt, wie DeltaMaster ETL bei dieser Herausforderung unterstützen kann. weiterlesen…

„Hybride“ Performancemessung

Der folgende Beitrag beschreibt, wie mit der dargestellten Anwendung schnell und flexibel die Ausführungszeiten von Berichten mit Hilfe von DeltaMaster erfasst und analysiert werden können. Im Fokus steht hier, die oft durch Anwender als „gefühlte Verschlechterung der Performance“ beschriebene subjektive Einschätzung anhand von manuellen Messungen mit Daten zu unterfüttern. Es werden allgemeine Einflussfaktoren, das Messverfahren und die Ergebnisdarstellung beschrieben.

Zum Ende wird ein Ausblick über den weiteren Ausbau der Anwendung und neue Anforderungen hinsichtlich der Automatisierung dieses manuellen Ansatzes dargestellt. weiterlesen…

Kundendatendemos – Darf’s auch etwas Planung sein?

Kundendatendemos sind ein bewährtes Mittel, im Vertriebs- und Presales-Prozess mit realen Daten des Interessenten die Vorzüge von DeltaMaster sowie unsere Fachkompetenz unter Beweis zu stellen. Häufig wird in dieser Phase auch die Frage gestellt, ob das neue Werkzeug nicht nur zu Reporting und Analyse, sondern auch zur Planung eingesetzt werden kann. Diese Möglichkeit in ihren Grundzügen auf dem kundenindividuellen Datenmodell gleich mit zu demonstrieren, ist in jedem Fall vorteilhaft. Dieser Beitrag beschreibt, wie dies mit wenig Aufwand ermöglicht wird, dazu jedoch vorab weder eine aufwändige Prozessanalyse durchgeführt noch Plandaten beschafft werden müssen. weiterlesen…

FLOAT wie fließen

In Projekten stellt sich häufig die Frage, welcher Datentyp der richtige ist für die zugrunde liegenden Werte. Bei Dezimalzahlen hatte ich bisher float als Datentyp bevorzugt, bis ich jetzt aber auf die Probleme gestoßen bin, die diese Wahl mit sich bringt. In meinem konkreten Fall ist das Problem beim Runden einer berechneten Kennzahl im SQL-Server aufgetreten. Dieser Beitrag zeigt das Ergebnis meiner Tests und Recherchen. weiterlesen…

Reach for the Star – DeltaMaster ETL auf Star-Schema umbauen

Ob man ein OLAP-Modell auf einem Snowflake- oder Star-Schema aufsetzt, ist fast schon eine philosophische Frage, auf die es keine eindeutige Antwort gibt. Es gibt Argumente für das eine wie für das andere Modell. Kürzlich gab es im Rahmen einer Performanceoptimierung in einem Hybridplanungssystem ein schlagendes Argument für ein Star-Schema – die SQL-Server-interne Star-Join-Optimization. Scheinbar setzt Microsoft wieder öfter auf Star-Schemas und hat deren Verwendung intern für Abfragen optimiert. Die Auswirkungen (unter anderem auf die RealTimeOlap-Abfragen) sind deutlich spürbar. Bleibt die Frage wie man mit DeltaMaster ETL zu einem Star-Schema kommt? Schließlich wird hier immer ein Snowflake-Schema erstellt. Überraschenderweise ist der Weg dahin gar nicht so weit – zumindest wenn man auf Hybridplanung setzt. Glaubt Ihr nicht? Dann lest und staunt. weiterlesen…

Datenbankübergreifende Dokumentation von SQL-Objekten

In diesem Beitrag werden die pragmatischen Aspekte einer datenbankübergreifenden Dokumentation von SQL-Objekten stichpunktartig erläutert und einige ihrer Facetten näher betrachtet.

Eine solide Datenprojekt-Dokumentation mit den vielfältigen Verknüpfungen innerhalb von Datenbanken kann recht umfangreich werden und daher stellt sich die Frage, welche einfachen Hilfsmittel hierfür generell angebracht sind, die jeweiligen Strukturen und deren Beziehungen darzulegen.

Wer sich sinnvoller Weise die Mühe macht und seine erstellten SQL-Objekte und vor allem deren Verknüpfungen grundlegend dokumentiert, hat bei späteren Anpassungen ein leichteres Vorgehen.
Die folgenden SQL-Skripte können bei der grundlegenden generischen Dokumentation von Datenbanken helfen. Der hier beschriebene Aufwand hält sich in Grenzen und lohnt sich auf alle Fälle. weiterlesen…

SSIS-Katalog Teil 1

In diesem Beitrag geht es um eine besondere Funktionalität der SQL Server Integration Services, welche zum ersten Mal in der Version 2012 vorgestellt wurde. Der Integration Services-Katalog (SSIS–Katalog) bietet die Möglichkeit, SSIS-Projekte extern zu entwickeln und ganz einfach in dem SSISDB-Katalog bereitzustellen. Von dort aus können die Objekte (Projekte, Pakete, Parameter und Umgebungen) und die Ausführungsprozesse mit geringem Aufwand und ganz bequem über die GUI oder mit Hilfe der SSISDB-Datenbank-Sichten und -Prozeduren gesteuert, analysiert, überwacht und gewartet werden.

Der Beitrag zeigt schrittweise, wie
– ein SSIS-Katalog erstellt wird
– ein SSIS-Projekt im SSIS-Katalog bereitstellt wird
– ein SSIS-Paket aus dem SSIS-Katalog ausgeführt wird

und macht deutlich, wie mit dieser neuen SQL Server Funktionalität ein nachhaltiger, professioneller und standardisierter ETL-Prozess geschaffen werden kann. weiterlesen…