Repräsentative Daten

Die meis­ten Anwen­dungs­sys­te­me – und somit auch unse­re Delta­Master-Welt – wer­den in einer Mehr­sys­tem­land­schaft betrie­ben. Typisch in aktu­el­len IT-Infra­struk­tu­ren sind 2- oder 3-Sys­tem­land­schaf­ten. In einer 2-Sys­tem­land­schaft spre­chen wir von einem Ent­wick­lungs­sys­tem (DEV) und einem Pro­duk­tiv­sys­tem (PROD). In einer 3-Sys­tem­land­schaft wird zusätz­lich noch ein Test­sys­tem (QS) für unter­schied­li­che Benut­zer­grup­pen und Test­sze­na­ri­en zwi­schen­ge­schal­tet. Grund­sätz­lich ist die Ver­wen­dung von sol­chen Mehr­sys­tem­land­schaf­ten drin­gend zu emp­feh­len. Nur so kön­nen not­wen­di­ge und gewünsch­te Ände­run­gen sepa­rat vom pro­duk­ti­ven Sys­tem ent­wi­ckelt, getes­tet und vom Kun­den fach­lich abge­nom­men wer­den.

Eine Mehr­sys­tem­land­schaft bedeu­tet aber auch einen Mehr­auf­wand wäh­rend der Ent­wick­lungs­zy­klen. Es muss ein Pro­zess defi­niert sein wie die Ent­wick­lun­gen von DEV zu PROD mög­lichst auto­ma­ti­siert über­tra­gen wer­den kön­nen. Außer­dem müs­sen in geeig­ne­ten Inter­val­len die pro­duk­ti­ven Daten vom PROD auf das DEV zurück­ge­spielt wer­den, um mög­lichst reprä­sen­ta­ti­ve Test­ergeb­nis­se bereits wäh­rend der Ent­wick­lung gewähr­leis­ten zu kön­nen.

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