SSIS Paketkonfiguration per XML

Einer der zentralen Abläufe in Business Intelligence Projekten ist der automatisierte Ladevorgang der Quelldaten in die weiterführenden Systeme. Bei der Anwendung von Microsoft Integration Services geschieht dies mittels sogenannter SSIS Pakete, welche zahlreiche Möglichkeiten der Steuerung und Datenflussmodellierung bieten.
Da es sich in der Praxis hierbei selten um einen statischen und fest verdrahteten Vorgang handelt, bedingt dies die Notwendigkeit einer möglichst variablen und mehrfach verwendbaren Konfiguration der verschiedenen SSIS-Pakete. Folgt man jedoch den unzähligen Wizards und Dialogboxen zur Eingabe der jeweiligen Pfade, Quelldaten und Verbindungen, ist nicht von einer einfachen Wiederverwendbarkeit auszugehen. Aber genau diese ist bei einer Trennung von mehreren Systemen, wie beispielsweise Entwicklungs- und Produktionsumgebung, höchst sinnvoll.
Ein Lösungsansatz ist die Verwendung einer sogenannten Paketkonfiguration per XML-Datei, in welcher alle Angaben und Variablen gespeichert und dann zur Laufzeit dem Importprozess zur Verfügung gestellt werden können. Es bedarf dann lediglich der Pflege dieses einen XML-Dokuments, um das erstellte Projekt mit idealerweise mehreren Unterpaketen auf ein anderes System zeigen zu lassen.
Im Folgenden wird die Erstellung einer solchen Paketkonfiguration anhand einer dreistufigen Importstruktur erläutert.

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