Stilregeln in SQL- und MDX-Statements sowie SSIS-Paketen

Jeder, der selbst SQL- oder MDX-State­ments schreibt und die ande­rer lesen und ver­ste­hen möch­te, wird fest­stel­len, dass jeder einen etwas ande­ren Schreib­stil ver­wen­det. Da T-SQL eine fle­xi­ble Gestal­tung der State­ments zulässt, kön­nen Schlüs­sel­wör­ter, Objekt­na­men und Kon­stan­ten frei über die Zei­len der State­ments ver­teilt wer­den.

Das gilt sowohl für SQL- und MDX-State­ments im Micro­soft SQL Ser­ver Manage­ment Stu­dio als auch für Berech­nun­gen mit MDX im Micro­soft Visual Stu­dio. Dies kann vor allem bei län­ge­ren State­ments schnell unüber­sicht­li­ch wer­den und damit viel Zeit kos­ten die­se zu ver­ste­hen. Das betrifft auch uns selbst, wenn wir nach län­ge­rer Zeit das State­ment wie­der auf­ru­fen und uns fra­gen, was wir damit eigent­li­ch bewir­ken woll­ten. Ähn­li­ch ist es bei SSIS-Pake­ten. Hier sind zwar die ein­zel­nen Ele­men­te vor­ge­ge­ben, aber ihre Anord­nung und ihre kon­kre­te Funk­ti­on sind jeweils frei defi­nier­bar.

Daher kön­nen ein paar grund­sätz­li­che Stil­re­geln für SQL- und MDX-State­ments sowie für SSIS-Pake­te für mehr Über­sicht­lich­keit und Les­bar­keit sor­gen.

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