T-SQL Schlüsseldienst

In einem Kun­den­pro­jekt hat­te ein Kun­de sei­ne welt­wei­te Ver­triebs­struk­tur in einer mehr­stu­fi­gen Hier­ar­chie orga­ni­siert. Die aus den Vor­sys­te­men gelie­fer­te Hier­ar­chie reich­te dem Kun­den aller­dings nicht aus, da die­se ers­tens nicht genü­gend Zwi­schen­ebe­nen hat­te und zwei­tens die Ver­triebs­struk­tur ste­tig erwei­tert und zum Teil modi­fi­ziert wer­den muss­te. Letz­te­res wur­de in den Vor­sys­te­men oft erst nach eini­ger Zeit vor­ge­nom­men.

Aus die­sem Grund hat­te der Kun­de eine Tabel­le ange­legt, aus der er sich die Hier­ar­chie auf­ge­baut hat. Die Hier­ar­chie ver­fügt über eine zwei­stel­li­ge Anzahl an Ebe­nen und die Pfle­ge erfolgt in einer Tabel­le über das SQL Ser­ver Manage­ment Stu­dio (SSMS). Genau die­ser Umstand hat jedoch sehr häu­fig dazu geführt, dass die Befül­lung der Tabel­len in dem Sno­wfla­ke-Sche­ma für die OLAP Daten­bank durch Fremd­schlüs­sel-Ver­let­zun­gen fehl­ge­schla­gen ist.

Wie kam es dazu? Der erfah­re­ne BI-Con­sul­tant ahnt es bereits und kann direkt über Los gehen und bei Abschnitt 2 wei­ter­le­sen. Für alle ande­ren wird die Pro­blem­stel­lung zunächst noch ein­mal am Bei­spiel des Demo-Modells der Chair AG von Bis­santz & Com­pa­ny erläu­tert.

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