T-SQL schnelle Nachfolgersuche

In der Daten­bank­pro­gram­mie­rung muss gele­gent­li­ch eine Tabel­le mit sich selbst ver­bun­den wer­den. Bei­spiels­wei­se müs­sen Vor­gän­ger- oder Nach­fol­ger gefun­den wer­den, um anschlie­ßend Berech­nun­gen auf Grund­la­ge die­ser Infor­ma­tio­nen durch­zu­füh­ren. Mit Hil­fe eines so genann­ten Self Joins, der eine Daten­bank­ta­bel­le mit sich selbst ver­bin­det, kann eine Nach­fol­ger­su­che durch­ge­führt wer­den.

Die­ser Bei­trag zeigt am Bei­spiel der Nach­fol­ger­su­che wie ein Self Join grund­sätz­li­ch erstellt wird, anschlie­ßend wird eine leis­tungs­fä­hi­ge Vari­an­te mit Hil­fe von Tabel­len­aus­drü­cken (Com­mon Table Expres­si­ons (CTE)), Par­ti­tio­nen und Rang­fol­ge­funk­tio­nen gezeigt. Die Bei­spie­le bezie­hen sich auf die Tabel­le pro­mo­ti­on“ aus der Micro­soft Bei­spiel Daten­bank Food­mart“. Die Tabel­le ent­hält 1.864 Daten­sät­ze.

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