Geoberechnungen (mit Filterwerten und benannten Mengen)

Wer in 80 Tagen um die Welt rei­sen will, wie einst Phi­leas Fogg in dem gleich­na­mi­gen und 1873 ver­öf­fent­lich­ten Roman von Jules Ver­ne, muss sich, eben­so wie ein heu­ti­ger Geschäfts­len­ker, das Wis­sen aneig­nen, unter­neh­me­ri­sche Akti­vi­tä­ten mit räum­li­chen Zuord­nun­gen und Gege­ben­hei­ten in Ver­bin­dung brin­gen zu kön­nen. Unter­schied­lichs­te Stra­te­gi­en sind auf Basis von Wis­sen über ver­än­der­te Ein­zugs­ge­bie­te, geo­gra­fi­sche Kon­kur­renz­si­tua­tio­nen, ent­spre­chend zu berück­sich­ti­gen­de Logis­tik­auf­wän­de, unter­schied­li­che Mar­ke­ting­maß­nah­men ableit­bar. Oder aber um ein­fach fest­zu­stel­len, mit wel­chen Kun­den wo Geschäf­te getä­tigt wur­den.

In dem vor­lie­gen­den Arti­kel wer­den wir uns den Geo­be­trach­tun­gen ohne Geo-Koor­di­na­ten (ers­ter Punkt) mit sei­nen Aus­prä­gun­gen wid­men. Wie kön­nen wir Kenn­zah­len auf Regionen/PLZ oder Krei­se ein­schrän­ken. Dafür las­sen sich im Delta­Master zwei ein­fa­che Lösun­gen anfüh­ren: über Fil­terkenn­zah­len (vor­de­fi­nier­ter Ana­ly­se­wert) und über benann­te Men­gen in Kom­bi­na­ti­on mit zu erstel­len­den Ana­ly­se­wer­ten. Der Ein­fach­heit hal­ber ist die Model­lie­rung in unse­rem Chair-Modell mit PLZ2 (zwei­stel­li­ge Post­leit­zah­len) rea­li­siert. Sie ist aber jeder­zeit auf ein PLZ5-Modell (fünf­stel­li­ge Post­leit­zah­len) erwei­ter­bar.
wei­ter­le­sen…