Dynamische Zuordnung von Werten zu Dimensionselementen

Kürz­li­ch haben wir uns bereits mit den magi­schen Küns­ten in unse­rer Bran­che befasst und auf­ge­deckt, wie man aus Kreuz­ta­bel­len Daten­sät­ze zau­bert. In die­sem Bei­trag wol­len wir wie­der hin­ter die Kulis­sen der meis­ter­haf­ten Zau­be­rei schau­en. Wie jeder OLAP-Jün­ger“ weiß, wird jede Basis­zel­le in einem OLAP-Wür­fel über die Kom­bi­na­ti­on aller Dimen­si­ons­ele­men­te (inkl. der ent­spre­chen­den Kenn­zahl) defi­niert. Möch­te man also bei­spiels­wei­se eine Umsatz­zahl ent­lang bestimm­ter Dimen­si­ons­ach­sen abbil­den, muss für jede Dimen­si­on defi­niert wer­den, auf wel­chem Ele­ment der Wert gespei­chert wer­den soll. Das ist für Reporting­an­wen­dun­gen in der Regel wun­der­bar. Im Fal­le von Simu­la­ti­ons­rech­nun­gen stößt man aber schnell an die Gren­zen der Tech­nik. Im nach­fol­gen­den Arti­kel wird ein Weg auf­ge­zeigt, wie ab SQL-Ser­ver-Ver­si­on 2005 Kenn­zah­len­wer­te auf Dimen­sio­nen dar­ge­stellt wer­den kön­nen, die nicht in den Basis­da­ten­sät­zen defi­niert sind. Im Gegen­satz zu bekann­ten Magi­ern, die Objek­te ver­schwin­den las­sen, las­sen wir also wel­che erschei­nen. Las­sen Sie uns den Zau­ber­stab schwin­gen. wei­ter­le­sen…