Lastverteilung DeltaMaster Weboption

Bei der Nut­zung der Delta­Master-Webop­ti­on über­nimmt der Delta­Master-Ser­vice eine tra­gen­de Rol­le. Er ist einer­seits dafür zustän­dig, das Repo­si­to­ry zu ver­wal­ten und den Benut­zern die Anwen­dun­gen zur Ver­fü­gung zu stel­len, für die er berech­tigt ist. Ande­rer­seits nimmt er MDX- oder SQL-Abfra­gen vom Web­cli­ent ent­ge­gen, um die­se an die Daten­bank wei­ter­zu­lei­ten und die Ant­wor­ten wie­der an den Web­cli­ent zurück­zu­ge­ben. In gro­ßen Sys­tem­um­ge­bun­gen von meh­re­ren hun­dert Benut­zern kann es dabei zu Eng­päs­sen kom­men, weil der Delta­Master-Ser­vice mit der Bear­bei­tung zu vie­ler gleich­zei­ti­ger Anfra­gen beschäf­tigt ist. Dies äußert sich vor allem in zu lan­gen Abfra­ge­zei­ten. Um dem ent­ge­gen zu wir­ken, kann eine Art Last­ver­tei­lung auf meh­re­re instal­lier­te Delta­Master-Ser­vice­in­stan­zen vor­ge­nom­men wer­den. Wie dabei vor­zu­ge­hen und was dabei zu beach­ten ist, soll der fol­gen­de Bei­trag auf­zei­gen. wei­ter­le­sen…

Die OLAP-Perspektive mal etwas anders

In einem mei­ner Kun­den­pro­jek­te wur­den wir vor die Her­aus­for­de­rung gestellt, allen Mit­ar­bei­tern des Unter­neh­mens spe­zi­fi­zier­te Berich­te aus einem Teil­be­reich des Daten­wür­fels über die Delta­Master Webop­ti­on bereit­zu­stel­len. Das klingt zunächst nach einer Klei­nig­keit, da der Kun­de bereits die Delta­Master Webop­ti­on ein­setzt, der Zugriff über einen Brow­ser ist also imple­men­tiert. Bei genau­er Betrach­tung stell­ten sich uns aller­dings doch eini­ge Fra­gen hin­sicht­li­ch Admi­nis­tra­ti­on der rele­van­ten Benut­zer und der Daten­si­cher­heit von den im Modell ent­hal­te­nen Kenn­zah­len.
Erklär­tes Ziel des Kun­den:
Nur sog. Ver­füg­bar­keits­be­rich­te sol­len allen Benut­zern (ca. 13.000) jeder­zeit zur Ver­fü­gung ste­hen.“ wei­ter­le­sen…

Kerberos Szenarios

In die­sem Bei­trag möch­te ich mich mit dem oft als sehr kom­pli­ziert dar­ge­stell­ten The­ma Ker­be­ros wid­men. Es soll Klar­heit über die Hin­ter­grün­de und Aus­wir­kun­gen im Pro­jekt und das Trou­ble­shoo­ting im Feh­ler­fall schaf­fen. Eines gleich vor­weg: Es ist nicht so kom­plex, wie oft behaup­tet, doch im Detail gibt es ein paar Stol­per­stei­ne. Aber war­um dann über­haupt Ker­be­ros? Ganz ein­fach, es bie­tet in gro­ßen Netz­wer­ken die größt­mög­li­che Sicher­heits­stu­fe bei Anmel­de­vor­gän­gen mit den Bord­mit­teln von Micro­soft Win­dows Ser­ver­be­triebs­sys­te­men und ist Vor­aus­set­zung, sobald meh­re­re, getrenn­te Ser­ver Appli­ka­ti­ons­tei­le bereit­stel­len. Als wei­te­res Stich­wort ist hier auch Sin­gle SignOn zu nen­nen.
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