Transparente Verschlüsselung

Als im Juni 2013 die ame­ri­ka­ni­sche Washing­ton Post und der bri­ti­sche Guar­di­an damit began­nen, gehei­me Doku­men­te eines ehe­ma­li­gen Mit­ar­bei­ters des ame­ri­ka­ni­schen Aus­lands­ge­heim­diens­tes NSA zu ver­öf­fent­li­chen, wur­de der Welt­öf­fent­lich­keit klar, wie trans­pa­rent schein­bar jeg­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on und damit auch die dadurch erho­be­nen Daten eines jeden von uns sind. Die dadurch neu­ent­fach­te Debat­te um den Daten­schutz schafft immer mehr Sen­si­bi­li­tät im Umgang mit unse­ren pri­va­ten Daten. Auch Unter­neh­men, allen vor­an das Finanz- und Ban­ken­we­sen, haben in den meis­ten Fäl­len fest­ge­schrie­be­ne Regeln, wie mit all­ge­mei­nen Geschäfts­da­ten umzu­ge­hen ist. In Deutsch­land wer­den die­se Regeln vom Bun­des­amt für Sicher­heit in der Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie (kurz: BSI) defi­niert und als soge­nann­ter IT-Grund­schutz ver­öf­fent­licht. Kern­zie­le sind dabei Ver­trau­lich­keit, Ver­füg­bar­keit, Inte­gri­tät und Iden­ti­tät sicher­zu­stel­len, um dadurch Gefah­ren und Risi­ken zu mini­mie­ren. Was bedeu­tet dies nun aber in Busi­ness-Intel­li­gence-Pro­jek­ten? Der fol­gen­de Arti­kel soll die poten­zi­el­len Gefah­ren­quel­len hin­sicht­lich der Ver­trau­lich­keit auf­zei­gen und im Detail die Mög­lich­keit zur Ver­schlüs­se­lung der rela­tio­na­len Daten­quel­le mit Hil­fe der soge­nann­ten trans­pa­ren­ten Daten­ver­schlüs­se­lung (kurz: TDE) des Micro­soft SQL Ser­vers auf­zei­gen.

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